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Keine Tränen für Mao

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Niu-Niu war vier Jahre alt, als sie inmitten der Trümmer verbrannter Bücher und zerrissener Vorhänge, die ihr einst behagliches "bürgerliches" Zuhause waren, das gedankenlose Schlagen ihrer hilflosen Eltern beobachtete und sah, wie sie blutig und mit rasierten Köpfen fortgebracht wurden, scheinbar für immer. Dieser traumatische Tag markierte das Ende von Niu-Nius unschuldiger Kindheit. Zwei Tage nach ihrer Geburt, am 16. Mai 1966, begann Mao Zedong seine "Große Kulturrevolution", die unermessliches Leid verursachte. Niu-Nius "intellektuelle" Familie gehörte zu den Zehntausenden von Chinesen, die im Namen der "Sozialen Revolution" grausam verfolgt und sogar ermordet wurden. In den folgenden neun Jahren wurde Niu-Nius Leben zu einem Albtraum, in dem menschliche Güte und Vernunft fast verschwanden, während Gewalt und Hunger an der Tagesordnung waren. Selbst nach dem Ende der Kulturrevolution, als Niu-Niu in Peking zur Universität ging, fand sie die chinesische Gesellschaft starr, puritanisch und engstirnig. Dieser direkte Augenzeugenbericht über eine der schockierendsten sozialen Umwälzungen der Welt wird lebhaft und mitfühlend erzählt. Es ist eine Chronik, die die Leser nicht vergessen werden.

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Keine Tränen für Mao, Niu Niu

Jazyk
Rok vydání
1990
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Titul
Keine Tränen für Mao
Jazyk
německy
Autoři
Niu Niu
Vydavatel
Lübbe
Rok vydání
1990
Vazba
měkká
ISBN10
3404611888
ISBN13
9783404611881
Série
Původní název
Pas de larmes pour Mao
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Niu-Niu war vier Jahre alt, als sie inmitten der Trümmer verbrannter Bücher und zerrissener Vorhänge, die ihr einst behagliches "bürgerliches" Zuhause waren, das gedankenlose Schlagen ihrer hilflosen Eltern beobachtete und sah, wie sie blutig und mit rasierten Köpfen fortgebracht wurden, scheinbar für immer. Dieser traumatische Tag markierte das Ende von Niu-Nius unschuldiger Kindheit. Zwei Tage nach ihrer Geburt, am 16. Mai 1966, begann Mao Zedong seine "Große Kulturrevolution", die unermessliches Leid verursachte. Niu-Nius "intellektuelle" Familie gehörte zu den Zehntausenden von Chinesen, die im Namen der "Sozialen Revolution" grausam verfolgt und sogar ermordet wurden. In den folgenden neun Jahren wurde Niu-Nius Leben zu einem Albtraum, in dem menschliche Güte und Vernunft fast verschwanden, während Gewalt und Hunger an der Tagesordnung waren. Selbst nach dem Ende der Kulturrevolution, als Niu-Niu in Peking zur Universität ging, fand sie die chinesische Gesellschaft starr, puritanisch und engstirnig. Dieser direkte Augenzeugenbericht über eine der schockierendsten sozialen Umwälzungen der Welt wird lebhaft und mitfühlend erzählt. Es ist eine Chronik, die die Leser nicht vergessen werden.