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Psychoanalyse der Frau jenseits von Freud

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Wir freuen uns, in diesem Band eine Übersicht über den aktuellen Stand der Psychologie der Frau zu präsentieren, die neue psychoanalytische Ansätze integriert und wichtige Impulse für die geplante „Psychoanalyse der Geschlechterdifferenz“ bietet. Der Band beginnt mit einer Auseinandersetzung mit Freuds Weiblichkeitstheorie und widmet sich anschließend der weiblichen Entwicklung, wie Frauen sie erleben und beschreiben. Dabei wird deutlich, dass weibliche Existenz sich eher in Beziehungen als in Autonomie verwirklicht und stark auf der Mutter-Tochter-Beziehung basiert. Die Geschlechtsidentität ist bereits mit dem Eintritt in den Ödipuskomplex entwickelt. Zudem wird die unterschiedliche Art des Umgangs mit moralischen Fragen im Vergleich zu Männern thematisiert, sowie der Zusammenhang zwischen „weiblichem Masochismus“ und „idealer Liebe“, der als Grundlage der weiblichen Entwicklung gilt. Auch die oft übersehenen Erfahrungen alternder Frauen, die Herausforderungen von Autonomie und beruflichem Erfolg sowie die lesbische Entwicklung werden aus neuen Perspektiven betrachtet. Schließlich wird das Handeln der Psychoanalytikerin unter einem geschlechtsspezifischen Aspekt untersucht und die Unterschiede zum männlichen Analytiker analysiert und begründet.

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Psychoanalyse der Frau jenseits von Freud, Judith L. Alpert

Jazyk
Rok vydání
1992
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Titul
Psychoanalyse der Frau jenseits von Freud
Jazyk
německy
Vydavatel
Springer
Rok vydání
1992
Vazba
měkká
Počet stran
359
ISBN10
3540539735
ISBN13
9783540539735
Série
Anotace
Wir freuen uns, in diesem Band eine Übersicht über den aktuellen Stand der Psychologie der Frau zu präsentieren, die neue psychoanalytische Ansätze integriert und wichtige Impulse für die geplante „Psychoanalyse der Geschlechterdifferenz“ bietet. Der Band beginnt mit einer Auseinandersetzung mit Freuds Weiblichkeitstheorie und widmet sich anschließend der weiblichen Entwicklung, wie Frauen sie erleben und beschreiben. Dabei wird deutlich, dass weibliche Existenz sich eher in Beziehungen als in Autonomie verwirklicht und stark auf der Mutter-Tochter-Beziehung basiert. Die Geschlechtsidentität ist bereits mit dem Eintritt in den Ödipuskomplex entwickelt. Zudem wird die unterschiedliche Art des Umgangs mit moralischen Fragen im Vergleich zu Männern thematisiert, sowie der Zusammenhang zwischen „weiblichem Masochismus“ und „idealer Liebe“, der als Grundlage der weiblichen Entwicklung gilt. Auch die oft übersehenen Erfahrungen alternder Frauen, die Herausforderungen von Autonomie und beruflichem Erfolg sowie die lesbische Entwicklung werden aus neuen Perspektiven betrachtet. Schließlich wird das Handeln der Psychoanalytikerin unter einem geschlechtsspezifischen Aspekt untersucht und die Unterschiede zum männlichen Analytiker analysiert und begründet.