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Trendreport Rationalisierung

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Das „Modell Deutschland“ und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie stehen unter Druck, und die Suche nach Ursachen und Lösungen ist in vollem Gange. Der „Trendreport Rationalisierung“ trägt zur Diskussion bei, indem er auf breiten empirischen Erhebungen basiert und detaillierte Analysen der Rationalisierung und ihrer Auswirkungen auf die Arbeit präsentiert. Die Studie untersucht die Entwicklung neuer Produktionskonzepte, die erstmals in „Das Ende der Arbeitsteilung“ identifiziert wurden, und fragt, ob es eine überzeugende Enttaylorisierungspolitik gibt. Zudem wird erörtert, ob die bestehende Rationalisierungspolitik Ansatzpunkte zur Bewältigung der aktuellen Strukturkrise bietet. Die zentrale Antwort der Untersuchung ist, dass umfassende Professionalisierung und basisorientierte Demokratisierung in den Betrieben einen neuen, aktiven Rationalisierungskompromiss zwischen Kapital und Arbeit ermöglichen könnten. Dies würde die Produktionsintelligenz der Arbeiter für die Produktivitätsstrategie der Unternehmen nutzbar machen. Das deutsche Produktionsmodell birgt weiterhin Wettbewerbsvorteile, die es zu nutzen gilt. Die Studie basiert auf vier Jahren Forschung in 50 Werken von über 30 Unternehmen mit rund 100.000 Beschäftigten und stellt die aktuellste und umfassendste Bestandsaufnahme zur Rationalisierung und Industriearbeit in Deutschland dar.

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Trendreport Rationalisierung, Michael Schumann

Jazyk
Rok vydání
1994
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Titul
Trendreport Rationalisierung
Jazyk
německy
Vydavatel
Ed. Sigma
Rok vydání
1994
Vazba
měkká
Počet stran
670
ISBN10
3894043687
ISBN13
9783894043681
Série
Anotace
Das „Modell Deutschland“ und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie stehen unter Druck, und die Suche nach Ursachen und Lösungen ist in vollem Gange. Der „Trendreport Rationalisierung“ trägt zur Diskussion bei, indem er auf breiten empirischen Erhebungen basiert und detaillierte Analysen der Rationalisierung und ihrer Auswirkungen auf die Arbeit präsentiert. Die Studie untersucht die Entwicklung neuer Produktionskonzepte, die erstmals in „Das Ende der Arbeitsteilung“ identifiziert wurden, und fragt, ob es eine überzeugende Enttaylorisierungspolitik gibt. Zudem wird erörtert, ob die bestehende Rationalisierungspolitik Ansatzpunkte zur Bewältigung der aktuellen Strukturkrise bietet. Die zentrale Antwort der Untersuchung ist, dass umfassende Professionalisierung und basisorientierte Demokratisierung in den Betrieben einen neuen, aktiven Rationalisierungskompromiss zwischen Kapital und Arbeit ermöglichen könnten. Dies würde die Produktionsintelligenz der Arbeiter für die Produktivitätsstrategie der Unternehmen nutzbar machen. Das deutsche Produktionsmodell birgt weiterhin Wettbewerbsvorteile, die es zu nutzen gilt. Die Studie basiert auf vier Jahren Forschung in 50 Werken von über 30 Unternehmen mit rund 100.000 Beschäftigten und stellt die aktuellste und umfassendste Bestandsaufnahme zur Rationalisierung und Industriearbeit in Deutschland dar.