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Die Kunst, Nackten in die Tasche zu greifen

Systemische Therapie: Vom Problem zur Lösung

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Psychologische Konzepte, die psychosoziale Fachleute verwenden, sind keine „Dinge an sich“, sondern Erklärungen und Hypothesen, die wir nutzen, um der Welt einen Sinn zu verleihen. Diese Idee – das zeigen Furman und Ahola in ihren einfachen und klaren Beispielen – hat Auswirkungen auf das therapeutische Grundverständnis und die therapeutischen Handlungsmöglichkeiten. Die Autoren vergleichen Psychotherapeuten mit Taschendieben unter Nudisten – um das, aus den Taschen zu stehlen, was darin enthalten ist, muß der Therapeut erst einmal diese Tasche „aufnähen“ und dabei mit Klienten kooperieren. Praxisnah und kenntnisreich liefern Furman und Ahola Beispiele, dabei nicht in Problemen zu versinken, sondern lösungsorientiert zu arbeiten. Sie machen nicht halt vor heiligen Kühen – „schädliche Auswirkungen psychotherapeutischer Annahmen“ geraten ebenso ins Blickfeld wie die „Rückkehr der Frage ‘warum?’“ und die „Megatrend-Offenheit“, denn systemische Ideen wälzen den psychotherapeutischen Bereich tatsächlich um.

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Die Kunst, Nackten in die Tasche zu greifen, Ben Furman

Jazyk
Rok vydání
1996
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(měkká)
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Titul
Die Kunst, Nackten in die Tasche zu greifen
Podtitul
Systemische Therapie: Vom Problem zur Lösung
Jazyk
německy
Autoři
Ben Furman
Vydavatel
Borgmann
Rok vydání
1996
Vazba
měkká
Počet stran
207
ISBN10
3861451107
ISBN13
9783861451105
Série
Hodnocení
3 z 5
Anotace
Psychologische Konzepte, die psychosoziale Fachleute verwenden, sind keine „Dinge an sich“, sondern Erklärungen und Hypothesen, die wir nutzen, um der Welt einen Sinn zu verleihen. Diese Idee – das zeigen Furman und Ahola in ihren einfachen und klaren Beispielen – hat Auswirkungen auf das therapeutische Grundverständnis und die therapeutischen Handlungsmöglichkeiten. Die Autoren vergleichen Psychotherapeuten mit Taschendieben unter Nudisten – um das, aus den Taschen zu stehlen, was darin enthalten ist, muß der Therapeut erst einmal diese Tasche „aufnähen“ und dabei mit Klienten kooperieren. Praxisnah und kenntnisreich liefern Furman und Ahola Beispiele, dabei nicht in Problemen zu versinken, sondern lösungsorientiert zu arbeiten. Sie machen nicht halt vor heiligen Kühen – „schädliche Auswirkungen psychotherapeutischer Annahmen“ geraten ebenso ins Blickfeld wie die „Rückkehr der Frage ‘warum?’“ und die „Megatrend-Offenheit“, denn systemische Ideen wälzen den psychotherapeutischen Bereich tatsächlich um.