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Wohlfahrtsverbände zwischen Markt, Staat und Selbsthilfe

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Angesichts einer Gesamtbeschäftigtenzahl von rund 936.000 und ca. 81.000 Einrichtungen sowie der öffentlichen Diskussion um die Krise des Sozialstaats verwundert es sehr, dass das Feld der Wohlfahrtsverbändeforschung höchst defizitär ist. Wolfgang Klug hat in seinem Forschungsprojekt zunächst die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den Blick genommen, in die die Soziale Arbeit der Wohlfahrtsverbände zu situieren ist, um dann das Augenmerk auf die Stellung, die Leistungen und die Programme der Wohlfahrtsverbände zu richten. Die Werthaltungen, Verfahrens- und Arbeitsweisen werden in einem weiteren Schritt durch eine Befragung bei den Kreisverbänden, den Sozialstationen, den Altenheimen usw. untersucht. Diese empirische Studie gibt einen umfassenden Überblick über den derzeitigen Stand der Verbändeforschung und leistet einen Beitrag zum besseren Verständnis der Arbeit von Kreisverbänden. Darüber hinaus entwickelt der Autor zwei Zukunftsszenarien, die möglicherweise geeignet sind, seine Ausgangsfrage nach dem „Wohin“ der Wohlfahrtsverbände zu beantworten. Wolfgang Klug ist Professor für Methoden der Sozialen Arbeit an der Katholischen Universität Eichstätt.

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Wohlfahrtsverbände zwischen Markt, Staat und Selbsthilfe, Wolfgang Klug

Jazyk
Rok vydání
1997
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Titul
Wohlfahrtsverbände zwischen Markt, Staat und Selbsthilfe
Jazyk
německy
Vydavatel
Lambertus
Rok vydání
1997
Vazba
měkká
ISBN10
3784109411
ISBN13
9783784109411
Série
Anotace
Angesichts einer Gesamtbeschäftigtenzahl von rund 936.000 und ca. 81.000 Einrichtungen sowie der öffentlichen Diskussion um die Krise des Sozialstaats verwundert es sehr, dass das Feld der Wohlfahrtsverbändeforschung höchst defizitär ist. Wolfgang Klug hat in seinem Forschungsprojekt zunächst die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den Blick genommen, in die die Soziale Arbeit der Wohlfahrtsverbände zu situieren ist, um dann das Augenmerk auf die Stellung, die Leistungen und die Programme der Wohlfahrtsverbände zu richten. Die Werthaltungen, Verfahrens- und Arbeitsweisen werden in einem weiteren Schritt durch eine Befragung bei den Kreisverbänden, den Sozialstationen, den Altenheimen usw. untersucht. Diese empirische Studie gibt einen umfassenden Überblick über den derzeitigen Stand der Verbändeforschung und leistet einen Beitrag zum besseren Verständnis der Arbeit von Kreisverbänden. Darüber hinaus entwickelt der Autor zwei Zukunftsszenarien, die möglicherweise geeignet sind, seine Ausgangsfrage nach dem „Wohin“ der Wohlfahrtsverbände zu beantworten. Wolfgang Klug ist Professor für Methoden der Sozialen Arbeit an der Katholischen Universität Eichstätt.