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Psychologie der Mediation

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Konfliktlösung durch Mediation hat sich in privaten wie gesellschaftlichen Problemfeldern bewährt. Die damit verbundenen Probleme ähneln einander. Die Einsicht in die Gesetzmäßigkeiten der Konflikt- und Problemwahrnehmung sowie der Gruppendynamik erleichtert eine konstruktive Verfahrensgestaltung. Mediation ist nicht nur Kompromißbildung auf der Basis eines Interessenausgleichs; sie ist auch Konsensbildung durch gedankliche Umstrukturierung sachlicher Problemlagen und sozialer Beziehungen. Fietkau stellt in seinem Buch die Muster dar, denen die Beteiligten (Laien wie Experten) in diesem perspektivisch gebundenen Urteilsbildungsprozeß individuell und als Gruppe unterliegen. Er zeigt, wie sie dabei unterstützt werden können, alte Fehleinschätzungen zu korrigieren, eingefahrene Denkschemata ohne Gesichtsverlust in Frage zu stellen und sich ohne Veränderungswiderstände neuen Sichtweisen zu öffnen. Formen der Verfahrens- und Kommunikationsgestaltung, mit denen sich Abwehrhaltungen vermeiden lassen. werden erläutert; Beispiele aus Umweltmediationsverfahren verdeutlichen die Überlegungen und Konzepte. Das Buch richtet sich an Mediationspraktiker, an Vertreter von Organisationen, die in gesellschaftlichen Konfliktlagen handeln müssen, aber auch an wissenschaftlich arbeitende Psychologen und Sozialwissenschaftler.

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Psychologie der Mediation, Hans Joachim Fietkau

Jazyk
Rok vydání
2000
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Titul
Psychologie der Mediation
Jazyk
německy
Vydavatel
Ed. Sigma
Rok vydání
2000
Vazba
měkká
Počet stran
192
ISBN10
389404201X
ISBN13
9783894042011
Série
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Konfliktlösung durch Mediation hat sich in privaten wie gesellschaftlichen Problemfeldern bewährt. Die damit verbundenen Probleme ähneln einander. Die Einsicht in die Gesetzmäßigkeiten der Konflikt- und Problemwahrnehmung sowie der Gruppendynamik erleichtert eine konstruktive Verfahrensgestaltung. Mediation ist nicht nur Kompromißbildung auf der Basis eines Interessenausgleichs; sie ist auch Konsensbildung durch gedankliche Umstrukturierung sachlicher Problemlagen und sozialer Beziehungen. Fietkau stellt in seinem Buch die Muster dar, denen die Beteiligten (Laien wie Experten) in diesem perspektivisch gebundenen Urteilsbildungsprozeß individuell und als Gruppe unterliegen. Er zeigt, wie sie dabei unterstützt werden können, alte Fehleinschätzungen zu korrigieren, eingefahrene Denkschemata ohne Gesichtsverlust in Frage zu stellen und sich ohne Veränderungswiderstände neuen Sichtweisen zu öffnen. Formen der Verfahrens- und Kommunikationsgestaltung, mit denen sich Abwehrhaltungen vermeiden lassen. werden erläutert; Beispiele aus Umweltmediationsverfahren verdeutlichen die Überlegungen und Konzepte. Das Buch richtet sich an Mediationspraktiker, an Vertreter von Organisationen, die in gesellschaftlichen Konfliktlagen handeln müssen, aber auch an wissenschaftlich arbeitende Psychologen und Sozialwissenschaftler.