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Soziale Partizipation im Vor- und Grundschulalter

Grundlagen

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Wie können Kinder frühzeitig lernen, eigene Interessen auszuhandeln, ohne die Bedürfnisse anderer zu vernachlässigen? Dieses wissenschaftlich fundierte Handbuch thematisiert die Förderung sozialer Partizipation in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Es beleuchtet die rechtlichen Grundlagen und die historische Entwicklung der Partizipation von Kindern. Zudem wird erörtert, welche altersbedingten Voraussetzungen bei jüngeren Kindern die konstruktive Lösung von Interessenkonflikten erschweren und wie die Entwicklung von Aushandlungskompetenzen gefördert werden kann. Die Bedeutung von Perspektivenübernahme, Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und moralischen Einstellungen für die kindliche Entwicklung wird anschaulich dargestellt. Der Inhalt umfasst die Kooperation und soziale Partizipation als Entwicklungsaufgabe, psychologische Begriffsbestimmungen sowie erziehungsgeschichtliche und juristische Perspektiven. Zudem werden psychologische Voraussetzungen wie Selbstvertrauen, Kontrollüberzeugungen, Perspektivenübernahme und moralische Erziehung behandelt. Aggression und Konflikterziehung im Kindergarten sowie die Lernprozesse der Partizipation werden ebenfalls thematisiert, unterstützt durch Forschungsbefunde zu psychischen und kontextuellen Einflussfaktoren. Beiträge von verschiedenen Fachautoren erweitern die Diskussion und bieten praxisnahe Ansätze zur Umsetzung.

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Soziale Partizipation im Vor- und Grundschulalter, Dietmar Sturzbecher

Jazyk
Rok vydání
2003
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Titul
Soziale Partizipation im Vor- und Grundschulalter
Podtitul
Grundlagen
Jazyk
německy
Vydavatel
E. Reinhardt
Rok vydání
2003
Vazba
měkká
Počet stran
293
ISBN10
3497016608
ISBN13
9783497016600
Série
Anotace
Wie können Kinder frühzeitig lernen, eigene Interessen auszuhandeln, ohne die Bedürfnisse anderer zu vernachlässigen? Dieses wissenschaftlich fundierte Handbuch thematisiert die Förderung sozialer Partizipation in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Es beleuchtet die rechtlichen Grundlagen und die historische Entwicklung der Partizipation von Kindern. Zudem wird erörtert, welche altersbedingten Voraussetzungen bei jüngeren Kindern die konstruktive Lösung von Interessenkonflikten erschweren und wie die Entwicklung von Aushandlungskompetenzen gefördert werden kann. Die Bedeutung von Perspektivenübernahme, Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und moralischen Einstellungen für die kindliche Entwicklung wird anschaulich dargestellt. Der Inhalt umfasst die Kooperation und soziale Partizipation als Entwicklungsaufgabe, psychologische Begriffsbestimmungen sowie erziehungsgeschichtliche und juristische Perspektiven. Zudem werden psychologische Voraussetzungen wie Selbstvertrauen, Kontrollüberzeugungen, Perspektivenübernahme und moralische Erziehung behandelt. Aggression und Konflikterziehung im Kindergarten sowie die Lernprozesse der Partizipation werden ebenfalls thematisiert, unterstützt durch Forschungsbefunde zu psychischen und kontextuellen Einflussfaktoren. Beiträge von verschiedenen Fachautoren erweitern die Diskussion und bieten praxisnahe Ansätze zur Umsetzung.