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Der glückliche Kunsträuber

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Vivant Denon, Direktor des Louvre in seiner Glanzzeit, war eine herausragende Figur der Französischen Revolution. Seine große Liebe zur Kunst führte ihn dazu, alles dafür zu tun, ohne sich für irgendetwas zu schämen. Reinhard Kaiser erzählt erstmals Denons faszinierende Lebensgeschichte in lebendiger und glänzender Prosa, die zur Verführung einlädt. Denon selbst sagte bescheiden: „Ich bin nur der Mann, der zufällig zur rechten Zeit am rechten Ort war“, was sein Talent beschreibt, Gelegenheiten zu erkennen und zu nutzen. Er verehrte die Kunst nicht als etwas Göttliches, sondern wie ein Mann eine Frau, die er begehrt. Seine Geschichte ist eng mit der Kunst und der Epoche verbunden, die er erlebte, und führt durch halb Europa und nach Ägypten, auf die Schlachtfelder der Napoleonischen Kriege und in bedeutende Kunstsammlungen in Berlin, Kassel, Braunschweig, München, Wien und Schwerin, sowie immer wieder nach Venedig und Paris. Zudem erzählt sie von einer tiefen, in wunderbaren Briefen dokumentierten Liebe, die die Wirren der Revolution überdauerte. Denon meinte: „Ich habe nicht studiert. Ich habe viel gesehen.“ Kaisers Buch lädt dazu ein, die Welt und das Leben durch die Augen dieses glücklichen Kunsträubers zu betrachten.

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Der glückliche Kunsträuber, Reinhard Kaiser

Jazyk
Rok vydání
2016
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129 Kč

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Titul
Der glückliche Kunsträuber
Jazyk
německy
Vydavatel
Beck
Rok vydání
2016
Vazba
pevná
Počet stran
398
ISBN10
3406688780
ISBN13
9783406688782
Série
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Vivant Denon, Direktor des Louvre in seiner Glanzzeit, war eine herausragende Figur der Französischen Revolution. Seine große Liebe zur Kunst führte ihn dazu, alles dafür zu tun, ohne sich für irgendetwas zu schämen. Reinhard Kaiser erzählt erstmals Denons faszinierende Lebensgeschichte in lebendiger und glänzender Prosa, die zur Verführung einlädt. Denon selbst sagte bescheiden: „Ich bin nur der Mann, der zufällig zur rechten Zeit am rechten Ort war“, was sein Talent beschreibt, Gelegenheiten zu erkennen und zu nutzen. Er verehrte die Kunst nicht als etwas Göttliches, sondern wie ein Mann eine Frau, die er begehrt. Seine Geschichte ist eng mit der Kunst und der Epoche verbunden, die er erlebte, und führt durch halb Europa und nach Ägypten, auf die Schlachtfelder der Napoleonischen Kriege und in bedeutende Kunstsammlungen in Berlin, Kassel, Braunschweig, München, Wien und Schwerin, sowie immer wieder nach Venedig und Paris. Zudem erzählt sie von einer tiefen, in wunderbaren Briefen dokumentierten Liebe, die die Wirren der Revolution überdauerte. Denon meinte: „Ich habe nicht studiert. Ich habe viel gesehen.“ Kaisers Buch lädt dazu ein, die Welt und das Leben durch die Augen dieses glücklichen Kunsträubers zu betrachten.