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Fürstliche Schätze

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Das Mäzenatentum und die Sammeltätigkeit der Familie Liechtenstein reichen über 600 Jahre zurück. Jeder der Vorfahren von Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein hat in dieser langen Zeitspanne Kunstwerke erworben und seinen eigenen Geschmack eingebracht. Schon früh kristallisierten sich Schwerpunkte heraus, die den Sammlungen noch heute ihr unverwechselbares Profil geben: Fürst Karl I. begründete mit Werken von Adrian de Fries die Skulpturensammlung, Fürst Karl Eusebius I. und Fürst Johann Adam Andreas I. bauten eine der bedeutendsten Sammlungen flämischer Malerei auf. 1810–1938 waren die Bestände der Familie Liechtenstein im Gartenpalais in der Rossau ausgestellt. Gegen Ende des 2. Weltkrieges wurde die Kunstsammlung nach Vaduz verbracht. Seit 2004 sind wesentliche Teile der Sammlungen, durch Neuerwerbungen der letzten Jahre ergänzt, im restaurierten Gartenpalais und seit 2012 im ebenfalls revitalisierten Stadtpalais wieder dem Publikum zugänglich.

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Fürstliche Schätze, Johann Kräftner, Kathrine Klopf-Weiss

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2009
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Titul
Fürstliche Schätze
Jazyk
německy
Rok vydání
2009
Vazba
pevná
Počet stran
135
ISBN10
3850333787
ISBN13
9783850333788
Série
Anotace
Das Mäzenatentum und die Sammeltätigkeit der Familie Liechtenstein reichen über 600 Jahre zurück. Jeder der Vorfahren von Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein hat in dieser langen Zeitspanne Kunstwerke erworben und seinen eigenen Geschmack eingebracht. Schon früh kristallisierten sich Schwerpunkte heraus, die den Sammlungen noch heute ihr unverwechselbares Profil geben: Fürst Karl I. begründete mit Werken von Adrian de Fries die Skulpturensammlung, Fürst Karl Eusebius I. und Fürst Johann Adam Andreas I. bauten eine der bedeutendsten Sammlungen flämischer Malerei auf. 1810–1938 waren die Bestände der Familie Liechtenstein im Gartenpalais in der Rossau ausgestellt. Gegen Ende des 2. Weltkrieges wurde die Kunstsammlung nach Vaduz verbracht. Seit 2004 sind wesentliche Teile der Sammlungen, durch Neuerwerbungen der letzten Jahre ergänzt, im restaurierten Gartenpalais und seit 2012 im ebenfalls revitalisierten Stadtpalais wieder dem Publikum zugänglich.