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Ich und mein Bruder

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Abschied von der Kindheit. Die Welt der Erwachsenen aus der Sicht eines kleinen Jungen. Als der Arno 1966 über die Ufer tritt, scheint dies ein Vorbote dafür zu sein, dass die Welt aus den Fugen gerät. Bislang hat sich der kleine Junge vor allem für den ersten Tag im Kindergarten interessiert. Oder für die Baustelle, wo sein Vater ein großes Mietshaus baut. Oder für die Besuche bei den Großeltern und die Ferien am Meer. Doch dann passieren Dinge, die nicht mehr in diese heile Welt passen. Der Großvater stirbt, die Eltern streiten sich immer häufiger, die Mutter verliebt sich in einen anderen, und der Vater zieht aus. Der Junge ist sich selbst überlassen. Er fängt an, Zwiesprache mit seinem toten Bruder zu halten, der starb, als er selbst noch nicht geboren war. In ihm findet er einen Verbündeten, um sich in der unverständlichen Welt der Erwachsenen zurechtzufinden. Auf unprätentiöse Weise und mit schwebender Leichtigkeit erzählt Aiolli aus der Perspektive des Kindes – von dessen Ernst und Tapferkeit, Frohmut und Lebenskraft. Ein meisterhaftes Plädoyer für das Wunderbare an jedem Moment des Lebens.

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Ich und mein Bruder, Valerio Aiolli

Jazyk
Rok vydání
2003
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(měkká),
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Poškozená
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5 Kč

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Jazyk
německy
Vydavatel
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Rok vydání
2003
Vazba
měkká
Počet stran
160
ISBN10
3379200557
ISBN13
9783379200554
Série
Původní název
Io e mio fratello
Hodnocení
4,35 z 5
Anotace
Abschied von der Kindheit. Die Welt der Erwachsenen aus der Sicht eines kleinen Jungen. Als der Arno 1966 über die Ufer tritt, scheint dies ein Vorbote dafür zu sein, dass die Welt aus den Fugen gerät. Bislang hat sich der kleine Junge vor allem für den ersten Tag im Kindergarten interessiert. Oder für die Baustelle, wo sein Vater ein großes Mietshaus baut. Oder für die Besuche bei den Großeltern und die Ferien am Meer. Doch dann passieren Dinge, die nicht mehr in diese heile Welt passen. Der Großvater stirbt, die Eltern streiten sich immer häufiger, die Mutter verliebt sich in einen anderen, und der Vater zieht aus. Der Junge ist sich selbst überlassen. Er fängt an, Zwiesprache mit seinem toten Bruder zu halten, der starb, als er selbst noch nicht geboren war. In ihm findet er einen Verbündeten, um sich in der unverständlichen Welt der Erwachsenen zurechtzufinden. Auf unprätentiöse Weise und mit schwebender Leichtigkeit erzählt Aiolli aus der Perspektive des Kindes – von dessen Ernst und Tapferkeit, Frohmut und Lebenskraft. Ein meisterhaftes Plädoyer für das Wunderbare an jedem Moment des Lebens.