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Der Junge, der die Bäume liebte

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Überbordende erotische Fantasie gepaart mit intelligentem Witz Der fast hundertjährige Psychoanalytiker Veritier lebt völlig zurückgezogen, nur noch in seine Bücher vertieft. Das Tagesgeschehen interessiert ihn nicht mehr. Doch eines Tages nimmt er irritiert ein Foto auf den Titelseiten der Zeitungen wahr: Im neuen Regierungschef des Landes erkennt er einen ehemaligen Patienten wieder – den Jungen, der die Bäume liebte. Schmerzliche und schöne Erinnerungen werden wach, als er an diesen unglaublichen Fall zurückdenkt: Der Junge, der eine libidinöse Beziehung zu Bäumen pflegte, stürzte Veritier als Analytiker und als Mensch in tiefste Verwirrung. Anhand dieses Falls führt der Autor die Debatte um Homosexualität, Heterosexualität und andere Vorlieben auf eine höchst amüsante Art und Weise ad absurdum. Gleichzeitig baut er ein naturmythisches Weltbild auf, das unsere patriarchalische Tradition in Frage stellt. Marcellis Hauptthema ist die Sexualität, die in all ihren Varianten als naturgegeben dargestellt und als Gesamtausdruck der Göttlichkeit verstanden wird.

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Der Junge, der die Bäume liebte, Stefano Marcelli

Jazyk
Rok vydání
2004
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(pevná)
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3,4
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Titul
Der Junge, der die Bäume liebte
Jazyk
německy
Vydavatel
Reclam
Rok vydání
2004
Vazba
pevná
ISBN10
3379008133
ISBN13
9783379008136
Série
Štítky
Kluci, Stromy
Původní název
Il dio femmina stuprato nel bosco
Hodnocení
3,35 z 5
Anotace
Überbordende erotische Fantasie gepaart mit intelligentem Witz Der fast hundertjährige Psychoanalytiker Veritier lebt völlig zurückgezogen, nur noch in seine Bücher vertieft. Das Tagesgeschehen interessiert ihn nicht mehr. Doch eines Tages nimmt er irritiert ein Foto auf den Titelseiten der Zeitungen wahr: Im neuen Regierungschef des Landes erkennt er einen ehemaligen Patienten wieder – den Jungen, der die Bäume liebte. Schmerzliche und schöne Erinnerungen werden wach, als er an diesen unglaublichen Fall zurückdenkt: Der Junge, der eine libidinöse Beziehung zu Bäumen pflegte, stürzte Veritier als Analytiker und als Mensch in tiefste Verwirrung. Anhand dieses Falls führt der Autor die Debatte um Homosexualität, Heterosexualität und andere Vorlieben auf eine höchst amüsante Art und Weise ad absurdum. Gleichzeitig baut er ein naturmythisches Weltbild auf, das unsere patriarchalische Tradition in Frage stellt. Marcellis Hauptthema ist die Sexualität, die in all ihren Varianten als naturgegeben dargestellt und als Gesamtausdruck der Göttlichkeit verstanden wird.