Knihobot

Die Nacht der Sirenen

Autoři

Hodnocení knihy

Více o knize

November 1940. An Bord eines Frachters auf dem Weg von Odessa nach Istanbul beginnt für den Schriftsteller Ilja Serebin nicht nur eine leidenschaftliche Affäre, sondern auch eine riskante Mission. Ein Auftrag des britischen Geheimdienstes führt ihn auf eine Odyssee durch ganz Europa. In der Tradition von Autoren wie Graham Greene oder John Le Carré gelingt Alan Furst ein Spionagethriller auf höchstem literarischem Niveau. „Unglaublich faszinierend! Alan Furst ist ein Meister des Spionagethrillers.“ Robert Harris „Furst erzeugt mit einer meisterhaft verknappten Sprache der Andeutungen eine Stimmung allgemeiner Angst und Unsicherheit.“ Die Zeit „Dieser Roman - atmosphärisch dicht und wahrhaft romantisch - lässt die Hollywoodfilme der Vierzigerjahre aufleben.“ The New Yorker

Nákup knihy

Die Nacht der Sirenen, Alan Furst

Jazyk
Rok vydání
2005
product-detail.submit-box.info.binding
(měkká),
Stav knihy
Poškozená
Cena
5 Kč

Doručení

Platební metody

3,8
Velmi dobrá
217 Hodnocení

Tady nám chybí tvá recenze.

Titul
Die Nacht der Sirenen
Jazyk
německy
Autoři
Alan Furst
Vydavatel
Heyne
Rok vydání
2005
Vazba
měkká
ISBN10
3453431200
ISBN13
9783453431201
První vydání
2003
Původní název
Blood of victory
Hodnocení
3,75 z 5
Anotace
November 1940. An Bord eines Frachters auf dem Weg von Odessa nach Istanbul beginnt für den Schriftsteller Ilja Serebin nicht nur eine leidenschaftliche Affäre, sondern auch eine riskante Mission. Ein Auftrag des britischen Geheimdienstes führt ihn auf eine Odyssee durch ganz Europa. In der Tradition von Autoren wie Graham Greene oder John Le Carré gelingt Alan Furst ein Spionagethriller auf höchstem literarischem Niveau. „Unglaublich faszinierend! Alan Furst ist ein Meister des Spionagethrillers.“ Robert Harris „Furst erzeugt mit einer meisterhaft verknappten Sprache der Andeutungen eine Stimmung allgemeiner Angst und Unsicherheit.“ Die Zeit „Dieser Roman - atmosphärisch dicht und wahrhaft romantisch - lässt die Hollywoodfilme der Vierzigerjahre aufleben.“ The New Yorker