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Der Zuwender

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Der Roman erzählt von einem Politiker, Alexander Pocke-Pückler, Staatsminister für Kultur, der unter massiver Politikverdrossenheit leidet. Eingespannt in einen Betrieb voller Wichtigtuer, spürt er Müdigkeit und innere Unruhe. Er ahnt, dass es eine Wahrheit gibt, die mit seinem bisherigen Leben nicht übereinstimmt. Nach einem Kollaps während einer öffentlichen Veranstaltung wird er in eine Rehaklinik im Schwarzwald gebracht, wo er eine wundersame Genesung erlebt. Seine bisherigen Sorgen fallen von ihm ab, und er sieht die Welt mit neuen Augen. In der Berliner Politik vermisst man ihn nicht, da seine Frau Ann-Kathrin, auf Wunsch des Kanzlers, sein Ministeramt übernimmt. In der Klinik trifft er den namenlosen Ich-Erzähler, der seine besten Tage hinter sich hat und aus einer Betreuungsanstalt in die Freiheit entlassen wurde. Er erkundet sein fremdgewordenes Leben als Verlierer, der seine Niederlagen ins Gegenteil verkehrt. Bei einer Generalswitwe in Freiburg findet er Unterkunft und Interesse an ihrer Tochter. Später wird er Zuwender in der Rehaklinik, da es den Patienten an Zuwendung fehlt. Pocke-Pückler und der Ich-Erzähler finden zueinander und zu sich selbst.

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Der Zuwender, Otto A. Böhmer

Jazyk
Rok vydání
2006
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Titul
Der Zuwender
Jazyk
německy
Vydavatel
Weidle
Rok vydání
2006
Vazba
měkká
ISBN10
3931135977
ISBN13
9783931135973
Série
Anotace
Der Roman erzählt von einem Politiker, Alexander Pocke-Pückler, Staatsminister für Kultur, der unter massiver Politikverdrossenheit leidet. Eingespannt in einen Betrieb voller Wichtigtuer, spürt er Müdigkeit und innere Unruhe. Er ahnt, dass es eine Wahrheit gibt, die mit seinem bisherigen Leben nicht übereinstimmt. Nach einem Kollaps während einer öffentlichen Veranstaltung wird er in eine Rehaklinik im Schwarzwald gebracht, wo er eine wundersame Genesung erlebt. Seine bisherigen Sorgen fallen von ihm ab, und er sieht die Welt mit neuen Augen. In der Berliner Politik vermisst man ihn nicht, da seine Frau Ann-Kathrin, auf Wunsch des Kanzlers, sein Ministeramt übernimmt. In der Klinik trifft er den namenlosen Ich-Erzähler, der seine besten Tage hinter sich hat und aus einer Betreuungsanstalt in die Freiheit entlassen wurde. Er erkundet sein fremdgewordenes Leben als Verlierer, der seine Niederlagen ins Gegenteil verkehrt. Bei einer Generalswitwe in Freiburg findet er Unterkunft und Interesse an ihrer Tochter. Später wird er Zuwender in der Rehaklinik, da es den Patienten an Zuwendung fehlt. Pocke-Pückler und der Ich-Erzähler finden zueinander und zu sich selbst.