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Motel life

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Frank und Jerry Lee Flannigan haben das Glück längst verloren. Ihre Mutter ist tot, der Vater ein trinkender Spieler, und sie kämpfen mit miesen Jobs, während sie ihre wenigen Dollars in Alkohol und Casinos verschwenden. In Reno, einer kleinen Spielerstadt in Nevada, fällt Schnee, und der Wind bläst durch die Straßen. Frank liegt betrunken und bewusstlos in seinem Motelzimmer, als eine Ente durch das Fenster kracht. Stunden später steht sein Bruder Jerry Lee, ebenfalls betrunken und in Tränen aufgelöst, an seinem Bett. Er hat versehentlich einen kleinen Jungen überfahren und ihn in einer Decke auf den Rücksitz gelegt. Am nächsten Morgen fliehen die Brüder nach Montana, mit Bier, Jim Beam und weniger als 400 Dollar. Die Leiche haben sie vor dem Krankenhaus deponiert. Während eines Schneesturms hören sie Willie Nelson. Frank reflektiert über das Unglück, das jeden Tag die Menschen trifft. Es ist immer präsent, und auf ihrer Flucht vor dem Gesetz verfolgt es sie. Willy Vlautins melancholische Erzählung von zwei Unglücksraben klingt, als hätten Tom Waits und Bob Dylan ein Lied über Verlierer geschrieben, ohne glückliches Ende, aber voller Liebe und einem letzten Funken Hoffnung.

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Motel life, Willy Vlautin

Jazyk
Rok vydání
2008
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Jazyk
německy
Vydavatel
Berlin-Verl.
Rok vydání
2008
Vazba
měkká
ISBN10
3827007461
ISBN13
9783827007469
Série
Původní název
The motel life
Hodnocení
3,85 z 5
Anotace
Frank und Jerry Lee Flannigan haben das Glück längst verloren. Ihre Mutter ist tot, der Vater ein trinkender Spieler, und sie kämpfen mit miesen Jobs, während sie ihre wenigen Dollars in Alkohol und Casinos verschwenden. In Reno, einer kleinen Spielerstadt in Nevada, fällt Schnee, und der Wind bläst durch die Straßen. Frank liegt betrunken und bewusstlos in seinem Motelzimmer, als eine Ente durch das Fenster kracht. Stunden später steht sein Bruder Jerry Lee, ebenfalls betrunken und in Tränen aufgelöst, an seinem Bett. Er hat versehentlich einen kleinen Jungen überfahren und ihn in einer Decke auf den Rücksitz gelegt. Am nächsten Morgen fliehen die Brüder nach Montana, mit Bier, Jim Beam und weniger als 400 Dollar. Die Leiche haben sie vor dem Krankenhaus deponiert. Während eines Schneesturms hören sie Willie Nelson. Frank reflektiert über das Unglück, das jeden Tag die Menschen trifft. Es ist immer präsent, und auf ihrer Flucht vor dem Gesetz verfolgt es sie. Willy Vlautins melancholische Erzählung von zwei Unglücksraben klingt, als hätten Tom Waits und Bob Dylan ein Lied über Verlierer geschrieben, ohne glückliches Ende, aber voller Liebe und einem letzten Funken Hoffnung.