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Sonntagsgeld

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Die windschiefen Häuser, die Gassen und Grachten der Insel in Amsterdam, wo seine Familie schon seit Generationen lebt, sind die einzige Umgebung, die der elfjährige Erzähler kennt. Doch die Träume der Kindheit enden plötzlich, als er das verwirrende Leben der Erwachsenen entdeckt. Ein bewegender Roman über eine verlorene Welt. Das Leben des elfjährigen Erzählers ähnelt dem gleichaltriger Jungen in dem Amsterdamer Armeleuteviertel, wo er mit seiner weitläufigen Familie wohnt. Wie sie hängt er sich an die sich öffnende Zugbrücke über die Gracht und springt mutig auf die Inseln aus Schlamm und Müll, die sich in den Kanälen sammeln, wie sie besucht er am Sonntag Onkel und Tante zum Kaffee, um nach einer Stunde steifen Wohlverhaltens sein »Sonntagsgeld« abzuholen. Schmale Häuser und enge Gassen, rauchgeschwängerte Stuben und arbeitslose Männer, die an den Straßenecken zusammenstehen, bestimmen das Leben auf der Insel mitten in Amsterdam, die seit Jahrhunderten von denselben Familien bewohnt wird. Vom Aufwachsen in einer Welt, wie es sie heute nicht mehr gibt, erzählt dieser humorvolle und warmherzige Roman.

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Sonntagsgeld, Philip Snijder, Eva Schweikart

Jazyk
Rok vydání
2008
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Titul
Sonntagsgeld
Jazyk
německy
Vydavatel
Claassen
Rok vydání
2008
Vazba
pevná
Počet stran
176
ISBN10
3546004345
ISBN13
9783546004343
Série
Původní název
Zondagsgeld
Hodnocení
3,35 z 5
Anotace
Die windschiefen Häuser, die Gassen und Grachten der Insel in Amsterdam, wo seine Familie schon seit Generationen lebt, sind die einzige Umgebung, die der elfjährige Erzähler kennt. Doch die Träume der Kindheit enden plötzlich, als er das verwirrende Leben der Erwachsenen entdeckt. Ein bewegender Roman über eine verlorene Welt. Das Leben des elfjährigen Erzählers ähnelt dem gleichaltriger Jungen in dem Amsterdamer Armeleuteviertel, wo er mit seiner weitläufigen Familie wohnt. Wie sie hängt er sich an die sich öffnende Zugbrücke über die Gracht und springt mutig auf die Inseln aus Schlamm und Müll, die sich in den Kanälen sammeln, wie sie besucht er am Sonntag Onkel und Tante zum Kaffee, um nach einer Stunde steifen Wohlverhaltens sein »Sonntagsgeld« abzuholen. Schmale Häuser und enge Gassen, rauchgeschwängerte Stuben und arbeitslose Männer, die an den Straßenecken zusammenstehen, bestimmen das Leben auf der Insel mitten in Amsterdam, die seit Jahrhunderten von denselben Familien bewohnt wird. Vom Aufwachsen in einer Welt, wie es sie heute nicht mehr gibt, erzählt dieser humorvolle und warmherzige Roman.