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Eine heimatlose LiebeHema und Kaushik lernen sich in Massachusetts kennen. Ihre Eltern, die aus Bengalen stammen, sind befreundet, sie selbst können wenig miteinander anfangen. Dafür ist der ältere Kaushik viel zu in sich gekehrt. Hema himmelt ihn erfolglos von ferne an. Fast zwanzig Jahre später begegnen sie sich zufällig in Rom: Kaushik ist ein angesehener Kriegsfotograf, Hema will vor einer Vernunftehe in Kalkutta ein letztes Mal die Freiheit kosten. Heimatlos sind sie beide, weltgewandt und doch getrieben. Eine jähe, wilde Liebe erfasst sie. Aber vielleicht ist es zu spät.«Jhumpa Lahiri beweist mit dieser Prosa ihre Meisterschaft und behauptet ihren Rang in der internationalen Gegenwartsliteratur.» (Neue Zürcher Zeitung)
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Einmal im Leben, Jhumpa Lahiri
- Jazyk
- Rok vydání
- 2010
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- (měkká)
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- Titul
- Einmal im Leben
- Podtitul
- Eine Liebesgeschichte
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Jhumpa Lahiri
- Vydavatel
- Rowohlt-Taschenbuch-Verl.
- Rok vydání
- 2010
- Vazba
- měkká
- ISBN10
- 3499252295
- ISBN13
- 9783499252297
- Série
- Štítky
- Beletrie, Historické romány, Young Adult, Láska, Rodina, Současná literatura, Povídky, Přátelství, USA, Vztahy, Americká literatura, Děti, Příběhy, Úmrtí, Společenské romány, Itálie, Jižní Evropa, Manželství, Amerika, Indie, Kultura, Řím, Romové, Rakovina, nádory, Imigrace, Přistěhovalci, imigranti, Tsunami, Bengálsko
- První vydání
- 2008
- Původní název
- Unaccustomed Earth
- Hodnocení
- 4,1 z 5
- Anotace
- Eine heimatlose LiebeHema und Kaushik lernen sich in Massachusetts kennen. Ihre Eltern, die aus Bengalen stammen, sind befreundet, sie selbst können wenig miteinander anfangen. Dafür ist der ältere Kaushik viel zu in sich gekehrt. Hema himmelt ihn erfolglos von ferne an. Fast zwanzig Jahre später begegnen sie sich zufällig in Rom: Kaushik ist ein angesehener Kriegsfotograf, Hema will vor einer Vernunftehe in Kalkutta ein letztes Mal die Freiheit kosten. Heimatlos sind sie beide, weltgewandt und doch getrieben. Eine jähe, wilde Liebe erfasst sie. Aber vielleicht ist es zu spät.«Jhumpa Lahiri beweist mit dieser Prosa ihre Meisterschaft und behauptet ihren Rang in der internationalen Gegenwartsliteratur.» (Neue Zürcher Zeitung)





