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Mein Vater aus Paris

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Dorflehrer Jacques verzehrt sich nach der schönen jungen Teresa. Als er sich ihr nähert, holt ihn das Geheimnis seines französischen Vaters ein. Mit klaren, sinnlichen Sätzen erzählt Antonio Skármeta eine Geschichte von Liebe, Sehnsucht und südamerikanischer Melancholie. Jacques, ein junger Lehrer, der abends französische Gedichte übersetzt, lebt mit seiner Mutter in einem gottverlassenen chilenischen Dorf. Sein Vater, ein Franzose, ist Hals über Kopf nach Paris zurückgekehrt - aus Sehnsucht. Jacques hingegen sehnt sich nach der schönen Nachbarin Teresa. Eines Tages bietet ihm Teresas lebenshungriger jüngerer Bruder verschwörerisch seine Hilfe an. Einzige Bedingung: Er möchte einmal mit ins Bordell der nahegelegenen Provinzstadt. Aber in der Stadt dann trifft Jacques überraschend auf seinen in der Ferne geglaubten Vater. und ahnt bald, das dessen Weggang mit Liebe, Schmerz und einem großen Opfer zu tun hatte. 'Die Winteräpfel, die taufeuchten Zitronenschalen, die Spinne, die geduldig in meinem dämmrigen Zimmer wartet, der Windhauch, der die Vorhänge bläht: all diese ländlichen Dinge machen mein Leben aus.'

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Mein Vater aus Paris, Antonio Skármeta

Jazyk
Rok vydání
2011
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4,4
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Titul
Mein Vater aus Paris
Jazyk
německy
Vydavatel
Graf
Rok vydání
2011
Vazba
pevná
Počet stran
96
ISBN10
3862200132
ISBN13
9783862200139
Série
Původní název
Un padre di película
Hodnocení
4,4 z 5
Anotace
Dorflehrer Jacques verzehrt sich nach der schönen jungen Teresa. Als er sich ihr nähert, holt ihn das Geheimnis seines französischen Vaters ein. Mit klaren, sinnlichen Sätzen erzählt Antonio Skármeta eine Geschichte von Liebe, Sehnsucht und südamerikanischer Melancholie. Jacques, ein junger Lehrer, der abends französische Gedichte übersetzt, lebt mit seiner Mutter in einem gottverlassenen chilenischen Dorf. Sein Vater, ein Franzose, ist Hals über Kopf nach Paris zurückgekehrt - aus Sehnsucht. Jacques hingegen sehnt sich nach der schönen Nachbarin Teresa. Eines Tages bietet ihm Teresas lebenshungriger jüngerer Bruder verschwörerisch seine Hilfe an. Einzige Bedingung: Er möchte einmal mit ins Bordell der nahegelegenen Provinzstadt. Aber in der Stadt dann trifft Jacques überraschend auf seinen in der Ferne geglaubten Vater. und ahnt bald, das dessen Weggang mit Liebe, Schmerz und einem großen Opfer zu tun hatte. 'Die Winteräpfel, die taufeuchten Zitronenschalen, die Spinne, die geduldig in meinem dämmrigen Zimmer wartet, der Windhauch, der die Vorhänge bläht: all diese ländlichen Dinge machen mein Leben aus.'