Knihobot

Brasilien, Brasilien

Hodnocení knihy

Více o knize

João Ubaldo Ribeiro wurde 1941 auf der Insel Itaparica, Bahia, geboren und starb am 18. Juli 2014 in Rio de Janeiro. Er zählt zu den angesehensten Autoren Brasiliens. Mit 17 Jahren begann er seine Karriere als Reporter und wurde später Chefredakteur des Jornal de Bahia. Er studierte Politische Wissenschaften und arbeitete als Journalist und Hochschuldozent in Rio de Janeiro sowie in den USA. Ribeiro lebte auch in Lissabon und Berlin, bevor er 1991 nach Rio zurückkehrte. Sein erster Roman, Setembro não tem sentido, entstand im Alter von 21 Jahren. International bekannt wurde er 1971 mit Sargento Getúlio, der in zwölf Sprachen übersetzt und erfolgreich verfilmt wurde. 1981 veröffentlichte er die Erzählungen Livro de histórias, gefolgt von dem Roman Viva o povo brasiliero im Jahr 1984, der zu den besten Werken der brasilianischen Literatur zählt. Ribeiro erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter einen Preis für sein erstes Kinderbuch, Vida e paixão de Pandonar, o cruel. Während seines einjährigen Aufenthalts in Berlin (DAAD-Stipendium 1990/91) schrieb er amüsante Kolumnen für die Frankfurter Rundschau, die in Ein Brasilianer in Berlin gesammelt wurden. Curt Meyer-Clason, geboren 1910 in Ludwigsburg und 2012 in München verstorben, war Übersetzer und Herausgeber.

Nákup knihy

Brasilien, Brasilien, João Ubaldo Ribeiro

Jazyk
Rok vydání
2000
product-detail.submit-box.info.binding
(měkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
189 Kč

Doručení

Platební metody

4,5
Velmi dobrá
16 Hodnocení

Tady nám chybí tvá recenze.

Jazyk
německy
Vydavatel
Suhrkamp
Rok vydání
2000
Vazba
měkká
Počet stran
730
ISBN10
351839598X
ISBN13
9783518395981
Série
Původní název
Viva o Povo Brasileiro
Hodnocení
4,45 z 5
Anotace
João Ubaldo Ribeiro wurde 1941 auf der Insel Itaparica, Bahia, geboren und starb am 18. Juli 2014 in Rio de Janeiro. Er zählt zu den angesehensten Autoren Brasiliens. Mit 17 Jahren begann er seine Karriere als Reporter und wurde später Chefredakteur des Jornal de Bahia. Er studierte Politische Wissenschaften und arbeitete als Journalist und Hochschuldozent in Rio de Janeiro sowie in den USA. Ribeiro lebte auch in Lissabon und Berlin, bevor er 1991 nach Rio zurückkehrte. Sein erster Roman, Setembro não tem sentido, entstand im Alter von 21 Jahren. International bekannt wurde er 1971 mit Sargento Getúlio, der in zwölf Sprachen übersetzt und erfolgreich verfilmt wurde. 1981 veröffentlichte er die Erzählungen Livro de histórias, gefolgt von dem Roman Viva o povo brasiliero im Jahr 1984, der zu den besten Werken der brasilianischen Literatur zählt. Ribeiro erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter einen Preis für sein erstes Kinderbuch, Vida e paixão de Pandonar, o cruel. Während seines einjährigen Aufenthalts in Berlin (DAAD-Stipendium 1990/91) schrieb er amüsante Kolumnen für die Frankfurter Rundschau, die in Ein Brasilianer in Berlin gesammelt wurden. Curt Meyer-Clason, geboren 1910 in Ludwigsburg und 2012 in München verstorben, war Übersetzer und Herausgeber.