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Der Vulkan oder die heilige Irene

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Ein heiterer Badestrand, der vom Verbrechen, dessen Bühne er bald wird, nichts vermuten lässt, bis sich dunkle Ahnungen breitmachen und es zu spät ist. Eine Schwangere, die einen unstillbaren Neid auslöst, und ein Champagnerkorken, der damit Schluss macht: Liebe, Neid, Hass sind die Gefühle, die von Dörte Lyssewski in diesem souveränen, abgründigen Prosadebüt ausgelotet werden. Ihre von sicherer, weicher und präziser Sprache getragenen Erzählungen sind voller Empfindungsreichtum und Tiefenschärfe, mit denen sie die Conditio humana auslotet. In den vier dunkel schillernden Erzählungen ist der Tod als Bedingung des schönen Scheins allgegenwärtig. Ängste, wie die vor dem Sterben, aber auch die Sehnsucht danach – beide von untergründiger und doch quälender Intensität – sind Begleiter allen Handelns. So scheinen die in ihren Zwängen geschilderten Menschen wie Vulkane: gleichsam erloschen, malerisch und still. Doch irgendwann, genau dann, wenn man sich ganz sicher fühlt, geschieht das Ungeheure.

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Der Vulkan oder die heilige Irene, Dörte Lyssewski

Jazyk
Rok vydání
2015
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(pevná)
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Titul
Der Vulkan oder die heilige Irene
Jazyk
německy
Rok vydání
2015
Vazba
pevná
Počet stran
188
ISBN10
3957570832
ISBN13
9783957570833
Série
Hodnocení
1 z 5
Anotace
Ein heiterer Badestrand, der vom Verbrechen, dessen Bühne er bald wird, nichts vermuten lässt, bis sich dunkle Ahnungen breitmachen und es zu spät ist. Eine Schwangere, die einen unstillbaren Neid auslöst, und ein Champagnerkorken, der damit Schluss macht: Liebe, Neid, Hass sind die Gefühle, die von Dörte Lyssewski in diesem souveränen, abgründigen Prosadebüt ausgelotet werden. Ihre von sicherer, weicher und präziser Sprache getragenen Erzählungen sind voller Empfindungsreichtum und Tiefenschärfe, mit denen sie die Conditio humana auslotet. In den vier dunkel schillernden Erzählungen ist der Tod als Bedingung des schönen Scheins allgegenwärtig. Ängste, wie die vor dem Sterben, aber auch die Sehnsucht danach – beide von untergründiger und doch quälender Intensität – sind Begleiter allen Handelns. So scheinen die in ihren Zwängen geschilderten Menschen wie Vulkane: gleichsam erloschen, malerisch und still. Doch irgendwann, genau dann, wenn man sich ganz sicher fühlt, geschieht das Ungeheure.