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Birdie & Co.

Heitere Verse über allerlei Vogelgetier

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Das vorliegende Bändchen ist das vierte Vogelbuch des Autors Wolfgang Groiss und vollendet seine „Vogel-Tetralogie“. In diesem Werk verbindet er heitere und skurrile Gedanken über verschiedene Vogelarten zu einem bunten Strauß mit überraschenden Einsichten. Gleich zu Beginn begegnen wir der Bekassine, die als „Himmelsziege“ über die Fluren braust, und gedenken Daedalus und Ikarus, den ersten tragischen Piloten der Luftfahrtgeschichte. Auch exotische Vögel wie der Glatzkopfbülbül und der Schuhschnabel finden ihren Platz. Gegenwartsbezüge sind ebenfalls enthalten, etwa die Angst des Autors vor dem Chlorhuhn und die literarische Aufarbeitung des Schnepfenbarts, die auf Conchita Wurst verweist. Die Gilde der Hühnervögel, darunter der beliebte „Bröseladler“, wird ebenfalls gewürdigt. Eine neuartige Deutung der Kleptomanie der Elster wird präsentiert, und im Gedicht „Vogelnest“ wird die im Wertpapierdepot hausende KESt aufgestöbert. Auch der Riesenvogel Kondor wird in den Anden besucht, und die Wiedereinbürgerung des Waldrapps in die heimische Vogelwelt wird gefeiert. Der Autor huldigt dem Doppeladler und dem Wachtelkönig und bleibt optimistisch, trotz des Unglückshägers. Hoffentlich finden Vogelfreunde in diesem Streifzug durch die Vogelwelt eine Quelle der Heiterkeit und Satire, selbst wenn sie keinen „Hirnkastl-Vogel“ beherbergen. Oft sind diese „okkulten“ Vögel so gut verborgen, dass selbst ihre Besitzer sie nicht bemerken.

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Birdie & Co., Wolfgang Groiss

Jazyk
Rok vydání
2016
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Titul
Birdie & Co.
Podtitul
Heitere Verse über allerlei Vogelgetier
Jazyk
německy
Vydavatel
Berger
Rok vydání
2016
Vazba
pevná
Počet stran
100
ISBN10
3850287092
ISBN13
9783850287098
Série
Štítky
Beletrie, Poezie
Anotace
Das vorliegende Bändchen ist das vierte Vogelbuch des Autors Wolfgang Groiss und vollendet seine „Vogel-Tetralogie“. In diesem Werk verbindet er heitere und skurrile Gedanken über verschiedene Vogelarten zu einem bunten Strauß mit überraschenden Einsichten. Gleich zu Beginn begegnen wir der Bekassine, die als „Himmelsziege“ über die Fluren braust, und gedenken Daedalus und Ikarus, den ersten tragischen Piloten der Luftfahrtgeschichte. Auch exotische Vögel wie der Glatzkopfbülbül und der Schuhschnabel finden ihren Platz. Gegenwartsbezüge sind ebenfalls enthalten, etwa die Angst des Autors vor dem Chlorhuhn und die literarische Aufarbeitung des Schnepfenbarts, die auf Conchita Wurst verweist. Die Gilde der Hühnervögel, darunter der beliebte „Bröseladler“, wird ebenfalls gewürdigt. Eine neuartige Deutung der Kleptomanie der Elster wird präsentiert, und im Gedicht „Vogelnest“ wird die im Wertpapierdepot hausende KESt aufgestöbert. Auch der Riesenvogel Kondor wird in den Anden besucht, und die Wiedereinbürgerung des Waldrapps in die heimische Vogelwelt wird gefeiert. Der Autor huldigt dem Doppeladler und dem Wachtelkönig und bleibt optimistisch, trotz des Unglückshägers. Hoffentlich finden Vogelfreunde in diesem Streifzug durch die Vogelwelt eine Quelle der Heiterkeit und Satire, selbst wenn sie keinen „Hirnkastl-Vogel“ beherbergen. Oft sind diese „okkulten“ Vögel so gut verborgen, dass selbst ihre Besitzer sie nicht bemerken.