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Es gibt keinen Abschied

Roman

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Februar 1934: Der Bürgerkrieg erschüttert Österreich. Das behütete Leben der Wiener Familie Bergschmidt und ihrer Freunde gerät aus den Fugen. Ein Teil engagiert sich im Widerstand, andere wechseln die Seiten, um ihre gesellschaftliche Stellung zu bewahren. Gerda Lerner zeichnet ein eindrucksvolles Porträt Wiens und zugleich ein vielschichtiges Stimmungsbild jener entscheidenden Zeit des politischen Wandels zwischen 1934 und 1938. Eindrücklich, auf autobiografischen Erfahrungen beruhend, veranschaulicht Gerda Lerner in »Es gibt keinen Abschied«, wie unter dem herrschenden Austrofaschismus Familienbande zer reißen und sich neue Gemeinschaften bilden. Fremde werden Vertraute und Vertraute werden Fremde. Im Jahr 1953 unter dem Pseudonym »Margarete Rainer« erstmals auf Deutsch erschienen, ist der Roman ein Zeugnis von Lerners schriftstellerischem Schaffen, das sie zugunsten der wissenschaftlichen Karriere aufgab. Der Roman ergänzt ihre politische Autobiografie »Feuerkraut « auf literarische Weise und gewährt neue Einblicke in das Leben der namhaften Frauengeschichtsforscherin. Mit einem Vorwort von Marlen Eckl.

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Es gibt keinen Abschied, Margarete Rainer

Jazyk
Rok vydání
2017
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(pevná)
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Titul
Es gibt keinen Abschied
Podtitul
Roman
Jazyk
německy
Vydavatel
Czernin
Rok vydání
2017
Vazba
pevná
Počet stran
352
ISBN10
3707606104
ISBN13
9783707606102
Série
Štítky
Feminismus
Anotace
Februar 1934: Der Bürgerkrieg erschüttert Österreich. Das behütete Leben der Wiener Familie Bergschmidt und ihrer Freunde gerät aus den Fugen. Ein Teil engagiert sich im Widerstand, andere wechseln die Seiten, um ihre gesellschaftliche Stellung zu bewahren. Gerda Lerner zeichnet ein eindrucksvolles Porträt Wiens und zugleich ein vielschichtiges Stimmungsbild jener entscheidenden Zeit des politischen Wandels zwischen 1934 und 1938. Eindrücklich, auf autobiografischen Erfahrungen beruhend, veranschaulicht Gerda Lerner in »Es gibt keinen Abschied«, wie unter dem herrschenden Austrofaschismus Familienbande zer reißen und sich neue Gemeinschaften bilden. Fremde werden Vertraute und Vertraute werden Fremde. Im Jahr 1953 unter dem Pseudonym »Margarete Rainer« erstmals auf Deutsch erschienen, ist der Roman ein Zeugnis von Lerners schriftstellerischem Schaffen, das sie zugunsten der wissenschaftlichen Karriere aufgab. Der Roman ergänzt ihre politische Autobiografie »Feuerkraut « auf literarische Weise und gewährt neue Einblicke in das Leben der namhaften Frauengeschichtsforscherin. Mit einem Vorwort von Marlen Eckl.