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Tausend Kilometer Süden

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Eine mitreißende, poetische Erzählung vom Radfahren in den Bergen, die die große Freiheit auf zwei schmalen Reifen feiert. Die Herausforderung: 1.000 Kilometer in maximal 75 Stunden, von der Provence über die Alpen bis nach Ligurien. Drei Tage und drei Nächte im Sattel, unterbrochen nur durch kurze Verpflegungsstopps und unangekündigte Geheimkontrollen, die ein Abkürzen verhindern. Radfahrer sind oft in kleinen Gruppen unterwegs, doch die Einsamkeit ist allgegenwärtig. Kälte, Wind, Müdigkeit und die euphorisierenden Landschaften stellen die Teilnehmer auf die Probe. Der Mille du Sud wird als Brevet für Randonneure beschrieben, die sich selbst als Giganten der Landstraße sehen. Walter Jungwirth, der Autor, ist einer von ihnen und teilt seine Erfahrungen in diesem Erstling. Die Erzählung ist nicht nur eine Hommage an die Ausdauer des Menschen, sondern auch eine Antwort auf zentrale Fragen: Warum stellt sich jemand dieser Herausforderung freiwillig? Was macht die immense Strapaze so erfüllend? Nach der Lektüre wird der Leser sicherlich den Drang verspüren, es dem Autor gleichzutun und längere Strecken zu radeln, als er je für möglich gehalten hätte.

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Tausend Kilometer Süden, Walter Jungwirth

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Jazyk
německy
Vydavatel
Covadonga
Rok vydání
2017
Vazba
pevná
Počet stran
160
ISBN10
3957260191
ISBN13
9783957260192
Série
Hodnocení
3 z 5
Anotace
Eine mitreißende, poetische Erzählung vom Radfahren in den Bergen, die die große Freiheit auf zwei schmalen Reifen feiert. Die Herausforderung: 1.000 Kilometer in maximal 75 Stunden, von der Provence über die Alpen bis nach Ligurien. Drei Tage und drei Nächte im Sattel, unterbrochen nur durch kurze Verpflegungsstopps und unangekündigte Geheimkontrollen, die ein Abkürzen verhindern. Radfahrer sind oft in kleinen Gruppen unterwegs, doch die Einsamkeit ist allgegenwärtig. Kälte, Wind, Müdigkeit und die euphorisierenden Landschaften stellen die Teilnehmer auf die Probe. Der Mille du Sud wird als Brevet für Randonneure beschrieben, die sich selbst als Giganten der Landstraße sehen. Walter Jungwirth, der Autor, ist einer von ihnen und teilt seine Erfahrungen in diesem Erstling. Die Erzählung ist nicht nur eine Hommage an die Ausdauer des Menschen, sondern auch eine Antwort auf zentrale Fragen: Warum stellt sich jemand dieser Herausforderung freiwillig? Was macht die immense Strapaze so erfüllend? Nach der Lektüre wird der Leser sicherlich den Drang verspüren, es dem Autor gleichzutun und längere Strecken zu radeln, als er je für möglich gehalten hätte.