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Immer diese Köter!

111 Gründe, Hunde zu hassen

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Der Hund ist gefährlich, weil er beißt! Ärgerlich, weil er kackt! Lästig, weil er bellt! In Deutschland gibt es 7,9 Millionen Hunde – das sind 7,9 Millionen zu viel, findet der Autor Wulf Beleites. In diesem Tiersachbuch wird die ganze Wahrheit über den „besten Freund des Menschen“ aufgedeckt. Es geht ums Kläffen, Beißen und Scheißen. Beleites informiert über Killer- und Kackhunde, beschreibt Schoß- und Schmusehunde und klagt kläffende Kampfmaschinen, winselnde Welpen und überzüchtete Untiere an. Er liefert 111 Gründe, Hunde und deren Halter abzulehnen und sie der Lächerlichkeit preiszugeben. Das Buch ist ein anklagender Schrei nach Vernunft und fordert mehr aufgeklärten Humanismus und weniger blinde Tierliebe. Die Deutschen und ihre Hunde führen eine Leidensgeschichte vom unabhängigen Wolf zum unterwürfigen Hund. Straßen und Wiesen werden zugeschissen, und Hundegebell stört nicht nur nachts. Sie greifen ahnungslose Jogger, hilflose Kinder und Postboten an. Hundehalter sprechen oft vom „sozialisierten Hund“, was ein Widerspruch in sich ist. Der Hund wurde nicht sozialisiert, sondern unter die Herrschaft der Menschen geknechtet. Hund und Halter kennen nur drei Befehle: Sitz, Platz, Fass! Sie führen ein hundsmiserables Leben und werden nie ihren inneren Schweinehund überwinden.

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Immer diese Köter!, Wulf Beleites

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Titul
Immer diese Köter!
Podtitul
111 Gründe, Hunde zu hassen
Jazyk
německy
Rok vydání
2017
Vazba
měkká
Počet stran
240
ISBN10
3862656705
ISBN13
9783862656707
Série
Anotace
Der Hund ist gefährlich, weil er beißt! Ärgerlich, weil er kackt! Lästig, weil er bellt! In Deutschland gibt es 7,9 Millionen Hunde – das sind 7,9 Millionen zu viel, findet der Autor Wulf Beleites. In diesem Tiersachbuch wird die ganze Wahrheit über den „besten Freund des Menschen“ aufgedeckt. Es geht ums Kläffen, Beißen und Scheißen. Beleites informiert über Killer- und Kackhunde, beschreibt Schoß- und Schmusehunde und klagt kläffende Kampfmaschinen, winselnde Welpen und überzüchtete Untiere an. Er liefert 111 Gründe, Hunde und deren Halter abzulehnen und sie der Lächerlichkeit preiszugeben. Das Buch ist ein anklagender Schrei nach Vernunft und fordert mehr aufgeklärten Humanismus und weniger blinde Tierliebe. Die Deutschen und ihre Hunde führen eine Leidensgeschichte vom unabhängigen Wolf zum unterwürfigen Hund. Straßen und Wiesen werden zugeschissen, und Hundegebell stört nicht nur nachts. Sie greifen ahnungslose Jogger, hilflose Kinder und Postboten an. Hundehalter sprechen oft vom „sozialisierten Hund“, was ein Widerspruch in sich ist. Der Hund wurde nicht sozialisiert, sondern unter die Herrschaft der Menschen geknechtet. Hund und Halter kennen nur drei Befehle: Sitz, Platz, Fass! Sie führen ein hundsmiserables Leben und werden nie ihren inneren Schweinehund überwinden.