Knihobot

Tausend Schritte

Hodnocení knihy

Více o knize

Nuoro, am Ende des 19. Jahrhunderts. Bustianu Satta, bürgerlich Sebastiano Satta (1867-1914), ein junger Anwalt und Dichter, übernimmt die Verteidigung von Zenobi Sanna, einem Hirten, der des Viehdiebstahls beschuldigt wird. Der junge Mann ist unerklärlicherweise untergetaucht und scheint die möglichen Beweise zu vernichten, was die zunächst einfach erscheinende Angelegenheit kompliziert. In einer Erzählung aus drei Perspektiven, „mit einer geschickten, durchdachten Mischung aus Sprache und Dialekt“, taucht Fois in eine dunkle und kriminelle Geschichte ein, die den Anwalt zwingt, zwischen Geheimnissen, umstrittenem Erbe, Briefen und mysteriösen Fotografien selbst zum Ermittler zu werden, um den Fall zu lösen. „Man sagte, man habe ihn nachdenklich gesehen, wie immer, wenn er einen schwierigen Fall hatte. Man konnte alles über ihn sagen, nur nicht, dass er seine Arbeit nicht ernst nahm.“

Nákup knihy

Tausend Schritte, Marcello Fois

Jazyk
Rok vydání
2000
product-detail.submit-box.info.binding
(měkká)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

3,7
Velmi dobrá
142 Hodnocení

Tady nám chybí tvá recenze.

Titul
Tausend Schritte
Jazyk
německy
Vydavatel
Diana-Verl.
Rok vydání
2000
Vazba
měkká
Počet stran
122
ISBN10
345317142X
ISBN13
9783453171428
Původní název
Sempre caro
Hodnocení
3,65 z 5
Anotace
Nuoro, am Ende des 19. Jahrhunderts. Bustianu Satta, bürgerlich Sebastiano Satta (1867-1914), ein junger Anwalt und Dichter, übernimmt die Verteidigung von Zenobi Sanna, einem Hirten, der des Viehdiebstahls beschuldigt wird. Der junge Mann ist unerklärlicherweise untergetaucht und scheint die möglichen Beweise zu vernichten, was die zunächst einfach erscheinende Angelegenheit kompliziert. In einer Erzählung aus drei Perspektiven, „mit einer geschickten, durchdachten Mischung aus Sprache und Dialekt“, taucht Fois in eine dunkle und kriminelle Geschichte ein, die den Anwalt zwingt, zwischen Geheimnissen, umstrittenem Erbe, Briefen und mysteriösen Fotografien selbst zum Ermittler zu werden, um den Fall zu lösen. „Man sagte, man habe ihn nachdenklich gesehen, wie immer, wenn er einen schwierigen Fall hatte. Man konnte alles über ihn sagen, nur nicht, dass er seine Arbeit nicht ernst nahm.“