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Nach mir die Sinnflut

Aphorismen

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Der gewiefte Aphoristiker, ein „sinngulärer Typ“, widmet sich dem Alltag zwischen Himmel („Religion: Gottesanbeterin“) und Irdischem („Die Verlässlichkeit von Staub“). Er reflektiert über seine Herkunft („Du sollst Vater und Mutter erden“) über die ersten Dinge („Verhängnisverhütung – das wär’s“) wie auch über die letzten („Der Tod – Sterbeeinschaltung“ / „Verwesensverwandschaft“). Er schreckt nicht vor dem Kalauer zurück („Selten so gedacht“), ist nicht immer Philanthrop („Würde jeder sagen, was er vom anderen hält, so gäbe es kein Halten mehr“), aber verlässlicher Tierfreund – nicht ohne existenziellen Drive („Die Katze und ihre Daseinsspanne: zwischen Mäuse töten und mausetot“). Er setzt sich mit Social-Media auseinander („Wohl bald vonnöten: die googlesichere Weste“) und mit Spielarten der Künstlerfigur zwischen Nachahmung („Plagiator: Der Schriftstehler“) überlebter Tradition („Der (Sich)Überleb(thab)enskünstler: DADA-greis“) und Souveränität („Der Herangehensweise“). Nicht ohne einen „kollegialen Gruß“ zum Abschied: „Wir bleiben einander auf den Versen“.

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Nach mir die Sinnflut, Reinhold Aumaier

Jazyk
Rok vydání
2023
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Titul
Nach mir die Sinnflut
Podtitul
Aphorismen
Jazyk
německy
Vydavatel
Klever Verlag
Rok vydání
2023
Vazba
měkká
Počet stran
292
ISBN10
3903110906
ISBN13
9783903110908
Série
Štítky
Beletrie
Anotace
Der gewiefte Aphoristiker, ein „sinngulärer Typ“, widmet sich dem Alltag zwischen Himmel („Religion: Gottesanbeterin“) und Irdischem („Die Verlässlichkeit von Staub“). Er reflektiert über seine Herkunft („Du sollst Vater und Mutter erden“) über die ersten Dinge („Verhängnisverhütung – das wär’s“) wie auch über die letzten („Der Tod – Sterbeeinschaltung“ / „Verwesensverwandschaft“). Er schreckt nicht vor dem Kalauer zurück („Selten so gedacht“), ist nicht immer Philanthrop („Würde jeder sagen, was er vom anderen hält, so gäbe es kein Halten mehr“), aber verlässlicher Tierfreund – nicht ohne existenziellen Drive („Die Katze und ihre Daseinsspanne: zwischen Mäuse töten und mausetot“). Er setzt sich mit Social-Media auseinander („Wohl bald vonnöten: die googlesichere Weste“) und mit Spielarten der Künstlerfigur zwischen Nachahmung („Plagiator: Der Schriftstehler“) überlebter Tradition („Der (Sich)Überleb(thab)enskünstler: DADA-greis“) und Souveränität („Der Herangehensweise“). Nicht ohne einen „kollegialen Gruß“ zum Abschied: „Wir bleiben einander auf den Versen“.