Knihobot

Männer: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts

Identitäten und Verhalten von traditionellen, modernen und postmodernen Männern

Hodnocení knihy

Parametry

  • 223 stránek
  • 8 hodin čtení

Více o knize

Der „neue“ Mann: Gibt es ihn? Seit einigen Jahren ist vom „neuen Mann“ die Rede. Ist er Realität, Vision oder Fiktion? Und wenn es ihn gibt: Wo gibt es ihn, wie viele Männer verstehen sich als „neuer Mann“, was sind im Alltag die Hürden zu einer gleichgestellten Partnerschaft und welches Potenzial hat der „neue Mann“? In diesem Buch werden die Rollenbilder und Einstellungen von Männern sichtbar gemacht. Deutlich wird vor allem eines: Es gibt ihn nicht, den Mann: Die Studie veranschaulicht ein weites Feld an bisweilen antagonistischen Rollenbildern. Es reicht von Verhaftung in traditionellen Männlichkeitsentwürfen über „Emanzipation in kleinen Dosen“ bis hin zur Selbstverständlichkeit flexibler Geschlechterrollen.

Nákup knihy

Männer: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Carsten Wippermann

Jazyk
Rok vydání
2009
product-detail.submit-box.info.binding
(měkká)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

3,0
Dobrá
1 Hodnocení

Tady nám chybí tvá recenze.

Titul
Männer: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts
Podtitul
Identitäten und Verhalten von traditionellen, modernen und postmodernen Männern
Jazyk
německy
Vydavatel
Budrich
Rok vydání
2009
Vazba
měkká
Počet stran
223
ISBN10
3866492898
ISBN13
9783866492899
Série
Hodnocení
3 z 5
Anotace
Der „neue“ Mann: Gibt es ihn? Seit einigen Jahren ist vom „neuen Mann“ die Rede. Ist er Realität, Vision oder Fiktion? Und wenn es ihn gibt: Wo gibt es ihn, wie viele Männer verstehen sich als „neuer Mann“, was sind im Alltag die Hürden zu einer gleichgestellten Partnerschaft und welches Potenzial hat der „neue Mann“? In diesem Buch werden die Rollenbilder und Einstellungen von Männern sichtbar gemacht. Deutlich wird vor allem eines: Es gibt ihn nicht, den Mann: Die Studie veranschaulicht ein weites Feld an bisweilen antagonistischen Rollenbildern. Es reicht von Verhaftung in traditionellen Männlichkeitsentwürfen über „Emanzipation in kleinen Dosen“ bis hin zur Selbstverständlichkeit flexibler Geschlechterrollen.