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Frederick Weygold (1870–1941), amerikanischer Künstler und autodidaktischer Ethnograf, ist heute außerhalb des deutschsprachigen Europas weitgehend unbekannt. Dieses Buch bietet eine umfassende Darstellung von Weygolds Leben und seinen Leistungen als Künstler, Sammler, Pädagoge und sozialer Aktivist, basierend auf seinem umfangreichen Werk aus Gemälden, Zeichnungen und Dokumenten, die im Speed Art Museum in Louisville, Kentucky, aufbewahrt werden, sowie auf Recherchen in amerikanischen und europäischen Museen und Archiven. Geboren in St. Charles, Missouri, studierte Weygold Sprachen und Kunst in Deutschland und Philadelphia, bevor er 1908 in Louisville sesshaft wurde. In Europa faszinierte ihn die Kultur der amerikanischen Ureinwohner, er erlernte die Lakota-Sprache und begann sein lebenslanges Studium der indianischen Kunst, indem er frühe Objekte aus den Prärien in deutschen Museumsbeständen zeichnete. In Philadelphia führte er „Feldforschung“ mit Lakota durch, die für Wild-West-Shows arbeiteten, und sammelte Lakota-Texte und Zeichnungen. Dieses Buch zeigt ausgewählte Beispiele seiner Arbeiten als Maler, Illustrator, Fotograf und Sammler indianischer Kunst und Artefakte.
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Frederick Weygold, Christian Feest
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- 2017
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