Knihobot

Els germans

Hodnocení knihy

Více o knize

"Els germans" thematisiert einen nach wie vor lebhaften Diskurs über zwei Bildungsmodelle. Dèmeas, ein vehementer Verfechter der disziplinarischen Tugenden, erzieht einen seiner beiden Söhne, Ctesifó, mit Strenge und Härte, während er den anderen, Èsquinus, seinem alleinstehenden Bruder Mició anvertraut, einem hellenisierten, liberalen, sensiblen Mann, der dem Otium gewidmet ist. Doch beide Schüler begehen ähnliche Streiche, sodass sich die alte Strenge als wenig wirksam erweist. Letztlich regt das Werk zum Nachdenken an, ob die Erziehung der Jugend permissiv oder repressiv sein sollte. Der Diskurs bleibt bis zum Ende offen. Viele Kritiker betrachten "Els germans" als Meisterwerk von Terenci. Tatsächlich steht es im Zentrum jeder Diskussion über Erziehung und ist ein Bezugspunkt in Rousseaus "Emili" (1762) sowie bei Goethe, der sich Mició nannte, nach seinem Sohn August, der sich wiederum gerne als Èsquinus bezeichnete.

Nákup knihy

Els germans, Terenci Moix

Jazyk
Rok vydání
2015
product-detail.submit-box.info.binding
(měkká)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

2,8
Dobrá
44 Hodnocení

Tady nám chybí tvá recenze.

Titul
Els germans
Jazyk
německy
Rok vydání
2015
Vazba
měkká
ISBN10
8482647075
ISBN13
9788482647074
Série
Hodnocení
2,8 z 5
Anotace
"Els germans" thematisiert einen nach wie vor lebhaften Diskurs über zwei Bildungsmodelle. Dèmeas, ein vehementer Verfechter der disziplinarischen Tugenden, erzieht einen seiner beiden Söhne, Ctesifó, mit Strenge und Härte, während er den anderen, Èsquinus, seinem alleinstehenden Bruder Mició anvertraut, einem hellenisierten, liberalen, sensiblen Mann, der dem Otium gewidmet ist. Doch beide Schüler begehen ähnliche Streiche, sodass sich die alte Strenge als wenig wirksam erweist. Letztlich regt das Werk zum Nachdenken an, ob die Erziehung der Jugend permissiv oder repressiv sein sollte. Der Diskurs bleibt bis zum Ende offen. Viele Kritiker betrachten "Els germans" als Meisterwerk von Terenci. Tatsächlich steht es im Zentrum jeder Diskussion über Erziehung und ist ein Bezugspunkt in Rousseaus "Emili" (1762) sowie bei Goethe, der sich Mició nannte, nach seinem Sohn August, der sich wiederum gerne als Èsquinus bezeichnete.