Knihobot

Das Chalet

Parametry

  • 556 stránek
  • 20 hodin čtení

Více o knize

„Weil auch ich meine berufliche Ausbildung in den fünfziger Jahren absolvierte und weil ich nur wenige Jahre später in der Heimat des Autors nochmals zur Schule ging, haben mich Willy Trosts Schilderungen natürlich besonders interessiert. Sein Roman führt in eine Zeit, die zwar schon Jahrzehnte zurück liegt, die aber aus meinem subjektiven Empfinden noch gar nicht so lange vergangen ist. Dass diese Zeit vor den Augen der Leserinnen und Leser lebendig wird, ist auch deshalb wichtig, weil sie ja hingeführt hat in die Welt, in der wir leben. So trägt Willy Trost dazu bei, besser zu verstehen, weshalb was wie geworden ist. Wohl jeder, der seine stets lebendig geschriebenen, zum Teil sehr persönlichen und detailgenauen Erinnerungen liest, wird sich wie ich von ihnen ansprechen lassen, dass man sie am liebsten in einem Zug durchlesen würde“. Gerhard Kiefer

Nákup knihy

Das Chalet, Willy Trost

Jazyk
Rok vydání
2000
product-detail.submit-box.info.binding
(měkká)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Das Chalet
Jazyk
německy
Rok vydání
2000
Vazba
měkká
Počet stran
556
ISBN10
3831103801
ISBN13
9783831103805
Série
Anotace
„Weil auch ich meine berufliche Ausbildung in den fünfziger Jahren absolvierte und weil ich nur wenige Jahre später in der Heimat des Autors nochmals zur Schule ging, haben mich Willy Trosts Schilderungen natürlich besonders interessiert. Sein Roman führt in eine Zeit, die zwar schon Jahrzehnte zurück liegt, die aber aus meinem subjektiven Empfinden noch gar nicht so lange vergangen ist. Dass diese Zeit vor den Augen der Leserinnen und Leser lebendig wird, ist auch deshalb wichtig, weil sie ja hingeführt hat in die Welt, in der wir leben. So trägt Willy Trost dazu bei, besser zu verstehen, weshalb was wie geworden ist. Wohl jeder, der seine stets lebendig geschriebenen, zum Teil sehr persönlichen und detailgenauen Erinnerungen liest, wird sich wie ich von ihnen ansprechen lassen, dass man sie am liebsten in einem Zug durchlesen würde“. Gerhard Kiefer