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Das Spiel des Puppenkönigs

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Berlin anno 1783. Als Bauchredner Julius Klingenthal mit seinen sechs Puppen die Stadt an der Spree betreten will, wird seine gesamte Barschaft widerrechtlich beschlagnahmt. In seiner Not wendet er sich an niemand Geringeren als Friedrich den Großen, der in Potsdam residiert. Friedrich zeigt sich gnädig und hilft ihm. Doch beim Verlassen des Schlosses bricht neues Unheil über Julius herein: Ein Sterbender taumelt ihm in die Arme ... Julius hat nur noch einen Gedanken: fort aus Potsdam! Auf keinen Fall will er unter Mordverdacht geraten! Und um Schloss Sanssouci, den Lieblingsaufenthalt Friedrichs, will er in Zukunft einen weiten Bogen machen! Ein Schwur, den er jedoch ein Jahr später bricht, als er erfährt, dass seine geliebte Alena sich dort aufhält. Einst hatte er sie, die schöne Klagefrau, verlassen, da er sicher war, ihnen sei keine gemeinsame Zukunft beschieden. Nun aber erblüht ihre Liebe aufs Neue, und beide sind fest entschlossen, endlich zusammenzubleiben. Alena hat eine Anstellung bei einer reichen Witwe gefunden, in deren Salon sich regelmäßig ein Zirkel aus hochgestellten Herren trifft, die den Künsten und Wissenschaften verbunden sind. Dann sterben mehrere dieser Herren auf mysteriöse Weise. Einziges gemeinsames Kennzeichen: Alle trugen gelbe Handschuhe – genau wie jener Tote, mit dem Julius Klingenthal nach seinem Besuch beim König unliebsame Bekanntschaft gemacht hatte.

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Das Spiel des Puppenkönigs, Wolf Serno

Jazyk
Rok vydání
2008
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Titul
Das Spiel des Puppenkönigs
Jazyk
německy
Autoři
Wolf Serno
Rok vydání
2008
Vazba
pevná
ISBN10
3426197480
ISBN13
9783426197486
Série
Loutkář
První vydání
2008
Původní název
Das Spiel des Puppenkönigs
Hodnocení
3,8 z 5
Anotace
Berlin anno 1783. Als Bauchredner Julius Klingenthal mit seinen sechs Puppen die Stadt an der Spree betreten will, wird seine gesamte Barschaft widerrechtlich beschlagnahmt. In seiner Not wendet er sich an niemand Geringeren als Friedrich den Großen, der in Potsdam residiert. Friedrich zeigt sich gnädig und hilft ihm. Doch beim Verlassen des Schlosses bricht neues Unheil über Julius herein: Ein Sterbender taumelt ihm in die Arme ... Julius hat nur noch einen Gedanken: fort aus Potsdam! Auf keinen Fall will er unter Mordverdacht geraten! Und um Schloss Sanssouci, den Lieblingsaufenthalt Friedrichs, will er in Zukunft einen weiten Bogen machen! Ein Schwur, den er jedoch ein Jahr später bricht, als er erfährt, dass seine geliebte Alena sich dort aufhält. Einst hatte er sie, die schöne Klagefrau, verlassen, da er sicher war, ihnen sei keine gemeinsame Zukunft beschieden. Nun aber erblüht ihre Liebe aufs Neue, und beide sind fest entschlossen, endlich zusammenzubleiben. Alena hat eine Anstellung bei einer reichen Witwe gefunden, in deren Salon sich regelmäßig ein Zirkel aus hochgestellten Herren trifft, die den Künsten und Wissenschaften verbunden sind. Dann sterben mehrere dieser Herren auf mysteriöse Weise. Einziges gemeinsames Kennzeichen: Alle trugen gelbe Handschuhe – genau wie jener Tote, mit dem Julius Klingenthal nach seinem Besuch beim König unliebsame Bekanntschaft gemacht hatte.