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Mirjam Baouardy

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Die junge palästinensische Mystikerin, wie sie dem Leser im vorliegenden Werk begegnet, stellt eine enorme Provokation für unsere Zeit dar. Das „kleine Nichts“ aus Betlehem, das „von oben“ mit einer verschwenderischen Fülle von Geistesgaben beschenkt wurde, ist geradezu dafür geschaffen, die Überheblichen von ihrem Stolz zu befreien. Die Intuitionen Mirjams erinnern durch ihre Tiefe und Einfachheit an die Weisheitsliteratur der Bibel. Ihr Lebensmotiv hieß: „Wer die Liebe zum Mitmenschen verletzt, verletzt Jesus selbst.“ Obwohl sie nahezu Analphabetin war, schenkte sie der Christenheit die Wiederentdeckung des verschollenen, biblischen Emmaus. Während ihrer Seligsprechungsfeier im Jahr 1983 wurde sie zur Friedensträgerin des Vorderen Orients und im Besonderen des Heiligen Landes erklärt: „Weil ihr Lebensstil uns einen Frieden schenken kann, der seine Grundlage nicht im Terror und in der Gewalt, sondern im gegenseitigen Vertrauen hat.”

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Mirjam Baouardy, Karl-Heinz Fleckenstein

Jazyk
Rok vydání
2009
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(měkká),
Stav knihy
Velmi dobrá
Cena
559 Kč

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Titul
Mirjam Baouardy
Jazyk
německy
Vydavatel
Novum-Verl.
Rok vydání
2009
Vazba
měkká
ISBN10
3850228738
ISBN13
9783850228732
Série
Anotace
Die junge palästinensische Mystikerin, wie sie dem Leser im vorliegenden Werk begegnet, stellt eine enorme Provokation für unsere Zeit dar. Das „kleine Nichts“ aus Betlehem, das „von oben“ mit einer verschwenderischen Fülle von Geistesgaben beschenkt wurde, ist geradezu dafür geschaffen, die Überheblichen von ihrem Stolz zu befreien. Die Intuitionen Mirjams erinnern durch ihre Tiefe und Einfachheit an die Weisheitsliteratur der Bibel. Ihr Lebensmotiv hieß: „Wer die Liebe zum Mitmenschen verletzt, verletzt Jesus selbst.“ Obwohl sie nahezu Analphabetin war, schenkte sie der Christenheit die Wiederentdeckung des verschollenen, biblischen Emmaus. Während ihrer Seligsprechungsfeier im Jahr 1983 wurde sie zur Friedensträgerin des Vorderen Orients und im Besonderen des Heiligen Landes erklärt: „Weil ihr Lebensstil uns einen Frieden schenken kann, der seine Grundlage nicht im Terror und in der Gewalt, sondern im gegenseitigen Vertrauen hat.”