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Autobiographie einer sexuell emanzipierten Kommunistin

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Kollontajs Revolusjon und Liebe ist eine Sammlung von Prosa- und belletristischen Texten, die zwischen 1911 und 1926 verfasst wurden, von denen einige 1923 unter dem Titel Die Liebe der Arbeiterbiene veröffentlicht wurden. Frauenfragen und Geschlechterproblematik ziehen sich wie ein roter Faden durch die gesamte Sammlung, und ihre Schriften fanden bei Lenin und Stalin nicht besonders viel Anklang. Kollontaj war von 1908 bis zur Revolution 1917 politische Flüchtling, erklärte sich 1915 zum Bolschewiken und war zwischen 1917 und 1918 Volkskommissarin der Sowjetregierung. In diesen turbulenten Jahren schrieb sie kontinuierlich, nahm an Arbeiterinnen-Demonstrationen in London und Paris teil und hielt eine Rede bei der ersten 8. März-Demonstration in Norwegen. Ein Jahr nach Beginn ihrer Karriere als Berufsdiplomatin veröffentlichte sie Die Liebe der Arbeiterbiene, in der sie unter anderem beleuchtete, wie problematisch es für Frauen war, Liebesleben und politische Arbeit zu vereinbaren. Diese belletristischen Texte können auch als Angriff auf die Politik gelesen werden, die in ihrem Heimatland betrieben wurde. Trotz der Aufhebung des Gesetzes über Selbstbestimmung bei Abtreibungen im Jahr 1936 und der Einführung sogenannter Mutterschaftsmedaillen in der Sowjetunion blieb Kollontaj bis zu ihrem Tod 1952 offiziell loyal gegenüber Stalin.

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Autobiographie einer sexuell emanzipierten Kommunistin, Alexandra Kollontajová

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Autobiographie einer sexuell emanzipierten Kommunistin
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Kollontajs Revolusjon und Liebe ist eine Sammlung von Prosa- und belletristischen Texten, die zwischen 1911 und 1926 verfasst wurden, von denen einige 1923 unter dem Titel Die Liebe der Arbeiterbiene veröffentlicht wurden. Frauenfragen und Geschlechterproblematik ziehen sich wie ein roter Faden durch die gesamte Sammlung, und ihre Schriften fanden bei Lenin und Stalin nicht besonders viel Anklang. Kollontaj war von 1908 bis zur Revolution 1917 politische Flüchtling, erklärte sich 1915 zum Bolschewiken und war zwischen 1917 und 1918 Volkskommissarin der Sowjetregierung. In diesen turbulenten Jahren schrieb sie kontinuierlich, nahm an Arbeiterinnen-Demonstrationen in London und Paris teil und hielt eine Rede bei der ersten 8. März-Demonstration in Norwegen. Ein Jahr nach Beginn ihrer Karriere als Berufsdiplomatin veröffentlichte sie Die Liebe der Arbeiterbiene, in der sie unter anderem beleuchtete, wie problematisch es für Frauen war, Liebesleben und politische Arbeit zu vereinbaren. Diese belletristischen Texte können auch als Angriff auf die Politik gelesen werden, die in ihrem Heimatland betrieben wurde. Trotz der Aufhebung des Gesetzes über Selbstbestimmung bei Abtreibungen im Jahr 1936 und der Einführung sogenannter Mutterschaftsmedaillen in der Sowjetunion blieb Kollontaj bis zu ihrem Tod 1952 offiziell loyal gegenüber Stalin.