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Tagebuchaufzeichnungen aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1945-1947

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Rudolf Bernhardt (1925-2021) geriet Anfang Mai 1945 als 20-jahriger Soldat bei Potsdam in sowjetische Kriegsgefangenschaft und durchlebte zwei Jahre in verschiedenen Arbeitslagern nordostlich von Moskau. Seine in den Lagern entstandenen Notizen fasste er 1947/48 zu einem Manuskript zusammen. Sie protokollieren den von hartesten Lebensbedingungen, Krankheit und Tod bestimmten Alltag der Kriegsgefangenschaft. Teilweise Tag fur Tag schildert er die Einzelheiten der Arbeit in den Waldern, Probleme von Unterbringung und Ernahrung sowie Verhaltensmuster und Uberlebensstrategien der Gefangenen im sowjetischen Lagerregime. Das 1948 abgeschlossene Manuskript erscheint in unveranderter Form und weist gegenuber vergleichbaren autobiographischen Berichten eine prazise und nuchterne Beobachtung und Sprache aus der Perspektive eines jungen, einfachen Soldaten auf. Ein Nachwort von Prof. Dr. Christoph Bernhardt stellt die Tagebuchaufzeichnungen in den Zusammenhang anderer Berichte aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft und der Biographie des Autors, der sich in der Bundesrepublik als fuhrender Volkerrechtler und langjahriger Vize-Prasident des Europaischen Gerichtshofs fur Menschenrechte einen Namen machte.

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Tagebuchaufzeichnungen aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1945-1947, Rudolf Bernhardt

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Titul
Tagebuchaufzeichnungen aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1945-1947
Jazyk
německy
Rok vydání
2024
Vazba
pevná
Počet stran
164
ISBN10
3515134670
ISBN13
9783515134675
Série
Anotace
Rudolf Bernhardt (1925-2021) geriet Anfang Mai 1945 als 20-jahriger Soldat bei Potsdam in sowjetische Kriegsgefangenschaft und durchlebte zwei Jahre in verschiedenen Arbeitslagern nordostlich von Moskau. Seine in den Lagern entstandenen Notizen fasste er 1947/48 zu einem Manuskript zusammen. Sie protokollieren den von hartesten Lebensbedingungen, Krankheit und Tod bestimmten Alltag der Kriegsgefangenschaft. Teilweise Tag fur Tag schildert er die Einzelheiten der Arbeit in den Waldern, Probleme von Unterbringung und Ernahrung sowie Verhaltensmuster und Uberlebensstrategien der Gefangenen im sowjetischen Lagerregime. Das 1948 abgeschlossene Manuskript erscheint in unveranderter Form und weist gegenuber vergleichbaren autobiographischen Berichten eine prazise und nuchterne Beobachtung und Sprache aus der Perspektive eines jungen, einfachen Soldaten auf. Ein Nachwort von Prof. Dr. Christoph Bernhardt stellt die Tagebuchaufzeichnungen in den Zusammenhang anderer Berichte aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft und der Biographie des Autors, der sich in der Bundesrepublik als fuhrender Volkerrechtler und langjahriger Vize-Prasident des Europaischen Gerichtshofs fur Menschenrechte einen Namen machte.