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Soll man es wagen?

Briefwechsel zwischen Rainer Maria Rilke und Agnes Therese Brumof (1918–1926)

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Soll man es wagen?' 0? richtet sich Agnes Therese Brumof an Rilke, den Adressaten ihres Briefes. 'Wir wohnen zwar in verschiedenen Hotels, aber?'0Ein neu entdeckter Briefwechsel zwischen Rainer Maria Rilke und der Kostümbildnerin, Buchillustratorin und bislang unbekannten Lyrikerin wird hier erstmals zugänglich. Die kommentierte Edition wirft neues Licht auf Rilkes späte Münchner Jahre und seine Schweizer Zeit. Sie ist auch ein Zeugnis dafür, wie Rilke aus brieflicher Distanz charmant mit einer jüngeren Dame umgeht, die ein zartes Rendezvous nicht vergessen mag. 0Der Band gibt darüber hinaus Einblicke in das Leben einer emanzipierten Frau aus einer jüdischen Gelehrtenfamilie, die ihren Platz in der Gesellschaft der Weimarer Republik sucht und deren Gedichte hier erstmals publiziert werden. Agnes Thereses Schwester, Hilde Brumof (1902 1969), war seinerzeit eine gefeierte Primaballerina und Ballettmeisterin. Und so verwundert es nicht, dass die Korrespondenz zwischen Rilke und Agnes Therese Brumof auch wichtige Aufschlüsse über die zeitgenössische Tanzbewegung und den Kulturbetrieb der Zwanziger Jahre liefert.

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Soll man es wagen?, Achim Aurnhammer

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Titul
Soll man es wagen?
Podtitul
Briefwechsel zwischen Rainer Maria Rilke und Agnes Therese Brumof (1918–1926)
Jazyk
německy
Rok vydání
2022
Vazba
pevná
Počet stran
227
ISBN10
3796545866
ISBN13
9783796545863
Série
Anotace
Soll man es wagen?' 0? richtet sich Agnes Therese Brumof an Rilke, den Adressaten ihres Briefes. 'Wir wohnen zwar in verschiedenen Hotels, aber?'0Ein neu entdeckter Briefwechsel zwischen Rainer Maria Rilke und der Kostümbildnerin, Buchillustratorin und bislang unbekannten Lyrikerin wird hier erstmals zugänglich. Die kommentierte Edition wirft neues Licht auf Rilkes späte Münchner Jahre und seine Schweizer Zeit. Sie ist auch ein Zeugnis dafür, wie Rilke aus brieflicher Distanz charmant mit einer jüngeren Dame umgeht, die ein zartes Rendezvous nicht vergessen mag. 0Der Band gibt darüber hinaus Einblicke in das Leben einer emanzipierten Frau aus einer jüdischen Gelehrtenfamilie, die ihren Platz in der Gesellschaft der Weimarer Republik sucht und deren Gedichte hier erstmals publiziert werden. Agnes Thereses Schwester, Hilde Brumof (1902 1969), war seinerzeit eine gefeierte Primaballerina und Ballettmeisterin. Und so verwundert es nicht, dass die Korrespondenz zwischen Rilke und Agnes Therese Brumof auch wichtige Aufschlüsse über die zeitgenössische Tanzbewegung und den Kulturbetrieb der Zwanziger Jahre liefert.