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Das Licht in der Kunst

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Licht hatte in der Kunstgeschichte immer wieder andere Bedeutungen und Funktionen: In mittelalterlichen Fresken standen Lichtstrahlen fur die Prasenz des Gottlichen, bei den niederlandischen Malern des 17. Jahrhunderts sollte Licht Raumlichkeit erzeugen und Stimmungen vermitteln. Die Impressionisten wollten dann das Licht an sich und sein Spiel auf den Oberflachen der Gegenstande mittels Farbe darstellen. Und Fotografen nutzten Licht Sonnenlicht oder auch kunstliches , um die Dinge uberhaupt sichtbar zu machen. Massimo Mariani, selbst ein Kunstler, nimmt die Leser mit auf einen Rundgang durch die Geschichte der Kunst. Anhand zahlreicher Bildbeispiele aus Malerei, Film, Bildhauerei und Architektur erlautert er Phanomene wie Schatten und deren Farbigkeit oder Transparenz und Gegenlicht, die eine geheimnisvolle oder feierliche Stimmung vermitteln sollen. Auch technische Entwicklungen wie die Camera obscura spielen eine Rolle. Daneben stellt Mariani theoretische Ansatze vor, beginnend mit Platon und Aristoteles uber Descartes, Newton und Goethe bis zu Chevreul u. v. m.

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Das Licht in der Kunst, Massimo Mariani

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Titul
Das Licht in der Kunst
Jazyk
německy
Vydavatel
Reimer
Rok vydání
2022
Vazba
měkká
Počet stran
200
ISBN10
3496016604
ISBN13
9783496016601
Série
Anotace
Licht hatte in der Kunstgeschichte immer wieder andere Bedeutungen und Funktionen: In mittelalterlichen Fresken standen Lichtstrahlen fur die Prasenz des Gottlichen, bei den niederlandischen Malern des 17. Jahrhunderts sollte Licht Raumlichkeit erzeugen und Stimmungen vermitteln. Die Impressionisten wollten dann das Licht an sich und sein Spiel auf den Oberflachen der Gegenstande mittels Farbe darstellen. Und Fotografen nutzten Licht Sonnenlicht oder auch kunstliches , um die Dinge uberhaupt sichtbar zu machen. Massimo Mariani, selbst ein Kunstler, nimmt die Leser mit auf einen Rundgang durch die Geschichte der Kunst. Anhand zahlreicher Bildbeispiele aus Malerei, Film, Bildhauerei und Architektur erlautert er Phanomene wie Schatten und deren Farbigkeit oder Transparenz und Gegenlicht, die eine geheimnisvolle oder feierliche Stimmung vermitteln sollen. Auch technische Entwicklungen wie die Camera obscura spielen eine Rolle. Daneben stellt Mariani theoretische Ansatze vor, beginnend mit Platon und Aristoteles uber Descartes, Newton und Goethe bis zu Chevreul u. v. m.