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Eine Demokratie für das 21. Jahrhundert

Warum die Volksvertretung überholt ist und die Zukunft der direkten Demokratie gehört

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Westliche Demokratien stehen unter Druck. Autoritäre Regime gewinnen an Zulauf. Doch substanzielle Gefahr droht unserer Demokratie nicht nur von außen, wie folgende Anzeichen deutlich machen: mangelnde Wahlbeteiligung scheinbar politisches Desinteresse Polarisierung der Meinungen Für Andreas Urs Sommer liegt der Kern des Problems nicht in den verschiedenen Krisen der letzten Jahre, sondern in der Tatsache, dass die Menschen nicht mitbestimmen dürfen, wie die Welt politisch gestaltet werden soll. Viele Bürger fühlen sich in unserem Parteiensystem nicht mehr repräsentiert. Dabei ist die Vertretung von vielen durch einen Einzelnen aus der Zeit gefallen. Wir müssen endlich lernen, politisch mitzuentscheiden. Die Idee ist keine politische Verschwörung, sondern direkte Demokratie.

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Eine Demokratie für das 21. Jahrhundert, Andreas Urs Sommer

Jazyk
Rok vydání
2022
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(měkká),
Stav knihy
Dobrá
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279 Kč

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Titul
Eine Demokratie für das 21. Jahrhundert
Podtitul
Warum die Volksvertretung überholt ist und die Zukunft der direkten Demokratie gehört
Jazyk
německy
Vydavatel
Herder
Rok vydání
2022
Vazba
měkká
Počet stran
272
ISBN10
3451391678
ISBN13
9783451391675
Série
Anotace
Westliche Demokratien stehen unter Druck. Autoritäre Regime gewinnen an Zulauf. Doch substanzielle Gefahr droht unserer Demokratie nicht nur von außen, wie folgende Anzeichen deutlich machen: mangelnde Wahlbeteiligung scheinbar politisches Desinteresse Polarisierung der Meinungen Für Andreas Urs Sommer liegt der Kern des Problems nicht in den verschiedenen Krisen der letzten Jahre, sondern in der Tatsache, dass die Menschen nicht mitbestimmen dürfen, wie die Welt politisch gestaltet werden soll. Viele Bürger fühlen sich in unserem Parteiensystem nicht mehr repräsentiert. Dabei ist die Vertretung von vielen durch einen Einzelnen aus der Zeit gefallen. Wir müssen endlich lernen, politisch mitzuentscheiden. Die Idee ist keine politische Verschwörung, sondern direkte Demokratie.