Knihobot

Karl Bürkli

Der Sozialist vom Paradeplatz

Autoři

Hodnocení knihy

Parametry

  • 216 stránek
  • 8 hodin čtení

Více o knize

Der Patrizier Karl Bürkli (1823–1901), der am Zürcher Paradeplatz aufwuchs, war einer der ersten Sozialisten der Schweiz. Ohne den intellektuellen Kneipenwirt gäbe es keine direkte Demokratie, keinen Coop, keine Zürcher Kantonalbank. Er hat die moderne Schweiz mitgestaltet und fast alles und alle angegriffen: den Kapitalismus und Alfred Eschers Schweizerische Kreditanstalt, die eid­genössische Nationalgeschichte und die Professoren der ETH und der Universität Zürich, das Militär und die Ehe. Marx und Bakunin belächelten Bürkli. Ihm war das egal. In Texas wagte er eine utopische Kommune, in Nicaragua geriet er zwischen die Fronten des Kolonialkriegs. Er war für das Frauenstimm­recht (in der Theorie), den Naturschutz und die freie Liebe. Und blieb doch allein.

Nákup knihy

Karl Bürkli, Urs Hafner

Jazyk
Rok vydání
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

4,5
Velmi dobrá
4 Hodnocení

Tady nám chybí tvá recenze.

Titul
Karl Bürkli
Podtitul
Der Sozialist vom Paradeplatz
Jazyk
německy
Autoři
Urs Hafner
Rok vydání
2023
Vazba
pevná
Počet stran
216
ISBN10
3906807347
ISBN13
9783906807348
Série
Hodnocení
4,5 z 5
Anotace
Der Patrizier Karl Bürkli (1823–1901), der am Zürcher Paradeplatz aufwuchs, war einer der ersten Sozialisten der Schweiz. Ohne den intellektuellen Kneipenwirt gäbe es keine direkte Demokratie, keinen Coop, keine Zürcher Kantonalbank. Er hat die moderne Schweiz mitgestaltet und fast alles und alle angegriffen: den Kapitalismus und Alfred Eschers Schweizerische Kreditanstalt, die eid­genössische Nationalgeschichte und die Professoren der ETH und der Universität Zürich, das Militär und die Ehe. Marx und Bakunin belächelten Bürkli. Ihm war das egal. In Texas wagte er eine utopische Kommune, in Nicaragua geriet er zwischen die Fronten des Kolonialkriegs. Er war für das Frauenstimm­recht (in der Theorie), den Naturschutz und die freie Liebe. Und blieb doch allein.