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Zeigen - Überzeugen - Beweisen

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Der Sammelband vereint Beiträge des Workshops 'Zeigen - Überzeugen - Beweisen', der vom 5. bis 7. Oktober 2017 im Rahmen eines DFG-geförderten Projektes in Mainz stattfand. Die Diskussion umfasste Autopsiekonzepte und deren Anwendung in der Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts sowie deren 'Verwissenschaftlichung' im 18. Jahrhundert. Es wurde untersucht, wie die Protagonisten jener Zeit mit 'Text'- und 'Bildwissen' umgingen, und zwar in verschiedenen Bereichen. Welche Rhetorik, Argumentationsweisen, Begrifflichkeiten und Praktiken kamen zur Anwendung? Lassen sich methodische Einflüsse oder Entlehnungen, etwa aus der Naturgeschichte oder antiquarischen Studien, auf die Kunstgeschichte und Kennerschaft zurückführen? Zudem wurde das Verhältnis zwischen Kunstliteratur und sammlungsspezifischer Praxis betrachtet. Diese Themen und Fragen fungieren als Scharniere zwischen verschiedenen Sammlungs- und Wissensbereichen und ermöglichen eine facettenreiche Auseinandersetzung mit der sich entwickelnden 'Kunstgeschichte am Objekt'.

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Zeigen - Überzeugen - Beweisen, Elisabeth Oy-Marra

Jazyk
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2020
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Titul
Zeigen - Überzeugen - Beweisen
Jazyk
německy
Vydavatel
ad picturam
Rok vydání
2020
Vazba
měkká
Počet stran
449
ISBN10
3942919079
ISBN13
9783942919074
Série
Anotace
Der Sammelband vereint Beiträge des Workshops 'Zeigen - Überzeugen - Beweisen', der vom 5. bis 7. Oktober 2017 im Rahmen eines DFG-geförderten Projektes in Mainz stattfand. Die Diskussion umfasste Autopsiekonzepte und deren Anwendung in der Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts sowie deren 'Verwissenschaftlichung' im 18. Jahrhundert. Es wurde untersucht, wie die Protagonisten jener Zeit mit 'Text'- und 'Bildwissen' umgingen, und zwar in verschiedenen Bereichen. Welche Rhetorik, Argumentationsweisen, Begrifflichkeiten und Praktiken kamen zur Anwendung? Lassen sich methodische Einflüsse oder Entlehnungen, etwa aus der Naturgeschichte oder antiquarischen Studien, auf die Kunstgeschichte und Kennerschaft zurückführen? Zudem wurde das Verhältnis zwischen Kunstliteratur und sammlungsspezifischer Praxis betrachtet. Diese Themen und Fragen fungieren als Scharniere zwischen verschiedenen Sammlungs- und Wissensbereichen und ermöglichen eine facettenreiche Auseinandersetzung mit der sich entwickelnden 'Kunstgeschichte am Objekt'.