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Die Annotation bietet einen Überblick über bedeutende Denker und ihre Beiträge zur Kulturwissenschaft. Giovanni Battista Vico (1668-1744) legt die Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker dar. Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) untersucht in seiner Abhandlung die Ursprünge und Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen. Johann Gottfried Herder (1744-1803) befasst sich mit dem Ursprung der Sprache, während Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) in seinen Vorlesungen die Philosophie der Geschichte behandelt. Jakob Burckhardt (1818-1897) bietet weltgeschichtliche Betrachtungen, und Friedrich Nietzsche (1844-1900) analysiert die Genealogie der Moral. Sigmund Freud (1856-1939) thematisiert das Unbehagen in der Kultur, während Marcel Mauss (1872-1950) die Techniken des Körpers untersucht. Norbert Elias (1897-1990) beschreibt den Prozess der Zivilisation, und Ernst Cassirer (1874-1945) behandelt den Gegenstand der Kulturwissenschaft. Walter Benjamin (1892-1940) diskutiert den Begriff der Geschichte, während Max Horkheimer und Theodor W. Adorno (1895-1969) die Dialektik der Aufklärung analysieren. Michel Foucault (1926-1984) thematisiert den Willen zum Wissen, und Niklas Luhmann (1927-1998) die Unwahrscheinlichkeit der Kommunikation. Jacques Derrida (1930-2004) behandelt die Gesetzeskraft, während Clifford Geertz (1926-2006) dichte Beschreibungen von Kulturen bietet. James Clifford (1945) thematis
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Texte zur Kulturtheorie und Kulturwissenschaft, Roland Borgards
- Jazyk
- Rok vydání
- 2010
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- (měkká)
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- Titul
- Texte zur Kulturtheorie und Kulturwissenschaft
- Podtitul
- Lektüre zu soziologischen Theorien
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Roland Borgards
- Vydavatel
- Reclam
- Rok vydání
- 2010
- Vazba
- měkká
- Počet stran
- 292
- ISBN10
- 315018715X
- ISBN13
- 9783150187159
- Série
- Hodnocení
- 4,25 z 5
- Anotace
- Die Annotation bietet einen Überblick über bedeutende Denker und ihre Beiträge zur Kulturwissenschaft. Giovanni Battista Vico (1668-1744) legt die Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker dar. Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) untersucht in seiner Abhandlung die Ursprünge und Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen. Johann Gottfried Herder (1744-1803) befasst sich mit dem Ursprung der Sprache, während Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) in seinen Vorlesungen die Philosophie der Geschichte behandelt. Jakob Burckhardt (1818-1897) bietet weltgeschichtliche Betrachtungen, und Friedrich Nietzsche (1844-1900) analysiert die Genealogie der Moral. Sigmund Freud (1856-1939) thematisiert das Unbehagen in der Kultur, während Marcel Mauss (1872-1950) die Techniken des Körpers untersucht. Norbert Elias (1897-1990) beschreibt den Prozess der Zivilisation, und Ernst Cassirer (1874-1945) behandelt den Gegenstand der Kulturwissenschaft. Walter Benjamin (1892-1940) diskutiert den Begriff der Geschichte, während Max Horkheimer und Theodor W. Adorno (1895-1969) die Dialektik der Aufklärung analysieren. Michel Foucault (1926-1984) thematisiert den Willen zum Wissen, und Niklas Luhmann (1927-1998) die Unwahrscheinlichkeit der Kommunikation. Jacques Derrida (1930-2004) behandelt die Gesetzeskraft, während Clifford Geertz (1926-2006) dichte Beschreibungen von Kulturen bietet. James Clifford (1945) thematis
