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Syntax der deutschen Gegenwartssprache

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Ulrich Engels erfolgreiches Buch, das nun in einer grundlegenden Neubearbeitung erscheint, führt anhand des Gegenwartsdeutschen in die Hauptprobleme der Syntax ein und schlägt für wesentliche Teilbereiche Lösungen vor. An der Grundkonzeption des Bandes hat sich nichts geändert: Die Darstellung beruht auf der vom Verfasser entwickelten Dependenz-Verb-Grammatik, die einleitend gegen andere Beschreibungsarten abgegrenzt wird. Die Gliederung orientiert sich an „aszendenter“ Betrachtungsweise: Nach einführender Definition der syntaktischen Grundbegriffe werden die Wörter mit ihrer Flexion, die Wortgruppen, der Satz und der Text behandelt. Ein neu eingefügter Teil legt obligatorische und fakultative Regeln dar, die nicht eindeutig einer dieser „Ebenen“ zugeordnet werden können. Die Neuauflage berücksichtigt kritisch die bisherige Forschungsdiskussion, sortiert behutsam und übernimmt Weiterführendes. Das verständlich und klar geschriebene Buch erscheint wieder ohne „philologischen Apparat“. Den Zugang erleichtert ein Register mit Kurzdefinitionen; der vertiefenden Mitarbeit dient ein detailliertes und umfangreiches Literaturverzeichnis.

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Syntax der deutschen Gegenwartssprache, Ulrich Engel

Jazyk
Rok vydání
1994
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(měkká)
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Doručení

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5,0
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Titul
Syntax der deutschen Gegenwartssprache
Jazyk
německy
Vydavatel
Erich Schmidt
Rok vydání
1994
Vazba
měkká
Počet stran
316
ISBN10
3503030948
ISBN13
9783503030941
Série
Hodnocení
5 z 5
Anotace
Ulrich Engels erfolgreiches Buch, das nun in einer grundlegenden Neubearbeitung erscheint, führt anhand des Gegenwartsdeutschen in die Hauptprobleme der Syntax ein und schlägt für wesentliche Teilbereiche Lösungen vor. An der Grundkonzeption des Bandes hat sich nichts geändert: Die Darstellung beruht auf der vom Verfasser entwickelten Dependenz-Verb-Grammatik, die einleitend gegen andere Beschreibungsarten abgegrenzt wird. Die Gliederung orientiert sich an „aszendenter“ Betrachtungsweise: Nach einführender Definition der syntaktischen Grundbegriffe werden die Wörter mit ihrer Flexion, die Wortgruppen, der Satz und der Text behandelt. Ein neu eingefügter Teil legt obligatorische und fakultative Regeln dar, die nicht eindeutig einer dieser „Ebenen“ zugeordnet werden können. Die Neuauflage berücksichtigt kritisch die bisherige Forschungsdiskussion, sortiert behutsam und übernimmt Weiterführendes. Das verständlich und klar geschriebene Buch erscheint wieder ohne „philologischen Apparat“. Den Zugang erleichtert ein Register mit Kurzdefinitionen; der vertiefenden Mitarbeit dient ein detailliertes und umfangreiches Literaturverzeichnis.