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Personengesellschaftsrecht

Höchstrichterliche Rechtsprechung

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Das Werk bietet eine systematische Darstellung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Recht der Personengesellschaften, die von der Gesellschaft bürgerlichen Rechts als der Grundform der Personengesellschaften ausgeht, weiter neben den Personenhandelsgesellschaften einschließlich der GmbH & Co. KG die stille Gesellschaft, die Partnerschaftsgesellschaft sowie die gesetzlich nicht geregelten Publikumsgesellschaften umfasst und mit einem Überblick über ausgewählte rechtsformübergreifende Grundsätze abschließt.Den Schwerpunkt der Aufarbeitung der Rechtsprechung bilden nach dem Grundsatzurteil zur Rechtsfähigkeit der Gesellschaft bürgerlichen Rechts vom 29. Januar 2001 – II ZR 331/00 („ARGE Weißes Ross“) ergangene Entscheidungen des für das Gesellschaftsrecht zuständigen II. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs. Ältere Judikatur ist einbezogen, soweit sie weiterhin für die Rechtspraxis von Bedeutung ist. Im Hinblick auf die noch in dieser Legislaturperiode beabsichtigte Anpassung des kodifizierten Rechts der Personengesellschaften an die Rechtswirklichkeit orientiert sich die Darstellung insbesondere der Rechtsprechung zur Gesellschaft bürgerlichen Rechts und zu den Personenhandelsgesellschaften an der im sog. Mauracher Entwurf der Expertenkommissionfür die Modernisierung des Personengesellschaftsrechts vorgeschlagenen Gesetzessystematik.

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Personengesellschaftsrecht, Alfred Bergmann

Jazyk
Rok vydání
2021
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Titul
Personengesellschaftsrecht
Podtitul
Höchstrichterliche Rechtsprechung
Jazyk
německy
Vydavatel
RWS Verlag
Rok vydání
2021
Počet stran
300
ISBN10
3814530209
ISBN13
9783814530208
Série
Anotace
Das Werk bietet eine systematische Darstellung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Recht der Personengesellschaften, die von der Gesellschaft bürgerlichen Rechts als der Grundform der Personengesellschaften ausgeht, weiter neben den Personenhandelsgesellschaften einschließlich der GmbH & Co. KG die stille Gesellschaft, die Partnerschaftsgesellschaft sowie die gesetzlich nicht geregelten Publikumsgesellschaften umfasst und mit einem Überblick über ausgewählte rechtsformübergreifende Grundsätze abschließt.Den Schwerpunkt der Aufarbeitung der Rechtsprechung bilden nach dem Grundsatzurteil zur Rechtsfähigkeit der Gesellschaft bürgerlichen Rechts vom 29. Januar 2001 – II ZR 331/00 („ARGE Weißes Ross“) ergangene Entscheidungen des für das Gesellschaftsrecht zuständigen II. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs. Ältere Judikatur ist einbezogen, soweit sie weiterhin für die Rechtspraxis von Bedeutung ist. Im Hinblick auf die noch in dieser Legislaturperiode beabsichtigte Anpassung des kodifizierten Rechts der Personengesellschaften an die Rechtswirklichkeit orientiert sich die Darstellung insbesondere der Rechtsprechung zur Gesellschaft bürgerlichen Rechts und zu den Personenhandelsgesellschaften an der im sog. Mauracher Entwurf der Expertenkommissionfür die Modernisierung des Personengesellschaftsrechts vorgeschlagenen Gesetzessystematik.