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Der Nikolausaltar zu Oberbobritzsch

1521–2021

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Das 1521 datierte Retabel in der Kirche St. Nicolai zu Oberbobritzsch zählt zu den bedeutendsten spätgotischen Flügelaltären Sachsens. In den verschiedenen Wandlungen werden Martyrien heiliger Jungfrauen und Szenen aus der Legende des Hl. Nikolaus dargestellt, die auch nach 500 Jahren den Betrachter mit ihrer Farbenpracht faszinieren.00?Das langgestreckte Dorf Oberbobritzsch liegt südöstlich der Bergstadt Freiberg am Lauf der Bobritzsch, die Kirche St. Nicolai befindet sich etwa in der Mitte des Dorfes auf einer kleinen Anhöhe. Der massive Turm mit über zwei Metern Wandstärke und die in Resten erhaltene Wehrmauer lassen auf einen befestigten Kirchhof im Sinne einer Wehrkirche schließen. Der Innenraum weist architektonisch und gestalterisch Elemente verschiedener Stilepochen auf. Beherrschend sind heute die barocken Emporeneinbauten im Langhaus. Der letzte große Umbau erfolgte im Jahr 1903 und prägt seitdem das Innere, aber auch die äußere Erscheinung der Kirche. Der spätgotische Flügelaltar stellt das älteste erhaltene Ausstattungsstück der Kirche dar und hat (mit einer kurzen Unterbrechung) seinen angestammten Platz im Chorraum nie verlassen ...±00Mit Beiträgen von Lia Bertram und Tino Simon und einem Grußwort von Jonas Schönlebe sowie einem Vorwort von Andreas Schulze

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Der Nikolausaltar zu Oberbobritzsch, Hochschule für Musik Saar

Jazyk
Rok vydání
2021
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Titul
Der Nikolausaltar zu Oberbobritzsch
Podtitul
1521–2021
Jazyk
německy
Vydavatel
Sax Verlag
Rok vydání
2021
Počet stran
84
ISBN10
386729268X
ISBN13
9783867292689
Série
Anotace
Das 1521 datierte Retabel in der Kirche St. Nicolai zu Oberbobritzsch zählt zu den bedeutendsten spätgotischen Flügelaltären Sachsens. In den verschiedenen Wandlungen werden Martyrien heiliger Jungfrauen und Szenen aus der Legende des Hl. Nikolaus dargestellt, die auch nach 500 Jahren den Betrachter mit ihrer Farbenpracht faszinieren.00?Das langgestreckte Dorf Oberbobritzsch liegt südöstlich der Bergstadt Freiberg am Lauf der Bobritzsch, die Kirche St. Nicolai befindet sich etwa in der Mitte des Dorfes auf einer kleinen Anhöhe. Der massive Turm mit über zwei Metern Wandstärke und die in Resten erhaltene Wehrmauer lassen auf einen befestigten Kirchhof im Sinne einer Wehrkirche schließen. Der Innenraum weist architektonisch und gestalterisch Elemente verschiedener Stilepochen auf. Beherrschend sind heute die barocken Emporeneinbauten im Langhaus. Der letzte große Umbau erfolgte im Jahr 1903 und prägt seitdem das Innere, aber auch die äußere Erscheinung der Kirche. Der spätgotische Flügelaltar stellt das älteste erhaltene Ausstattungsstück der Kirche dar und hat (mit einer kurzen Unterbrechung) seinen angestammten Platz im Chorraum nie verlassen ...±00Mit Beiträgen von Lia Bertram und Tino Simon und einem Grußwort von Jonas Schönlebe sowie einem Vorwort von Andreas Schulze