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Der Weg hat keinen Namen

Leben und Vision einer Sufi-Lehrerin

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Als Annette Kaiser in einer Buchhandlung Wie Phoenix aus der Asche von Irina Tweedie entdeckt, ahnt sie noch nicht, dass dies ihr Leben entscheidend verändern wird. Sie sucht Kontakt zur Autorin, die als erste westliche Frau Sufismus als spirituellen Weg lehrte, und wird in den Kreis der SchülerInnen aufgenommen. 1991 beginnt sie zu lehren und wird 1998 von Irina Tweedie autorisiert, diesen Sufi-Pfad weiter zu vermitteln. Im Gespräch mit Anna Platsch erzählt sie von ihrer langjährigen spirituellen Suche, von der Notwendigkeit, sich immer wieder neu zu befragen, um wahrhaftig zu bleiben und den eigenen Weg zu finden. Sie beschreibt die von Irina Tweedie gelehrten Praktiken der Meditation, der Atem- und Traumarbeit, die diesen Weg der Selbsterkenntnis begleiten. Und sie entwirft die Vision einer transkonfessionellen Spiritualität, die mystischen Erfahrungen heute eine Sprache geben könnte. Das Buch enthält die faszinierende Lebensbeschreibung einer modernen Frau auf dem spirituellen Pfad, es ist eine Einführung in Praxisformen des Sufismus und darüber hinaus eine Annäherung an das, was Mystik heute sein kann.

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Der Weg hat keinen Namen, Annette Kaiser-Tiede

Jazyk
Rok vydání
2002
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Titul
Der Weg hat keinen Namen
Podtitul
Leben und Vision einer Sufi-Lehrerin
Jazyk
německy
Vydavatel
Theseus
Rok vydání
2002
Vazba
pevná
Počet stran
160
ISBN10
3896201808
ISBN13
9783896201805
Série
Anotace
Als Annette Kaiser in einer Buchhandlung Wie Phoenix aus der Asche von Irina Tweedie entdeckt, ahnt sie noch nicht, dass dies ihr Leben entscheidend verändern wird. Sie sucht Kontakt zur Autorin, die als erste westliche Frau Sufismus als spirituellen Weg lehrte, und wird in den Kreis der SchülerInnen aufgenommen. 1991 beginnt sie zu lehren und wird 1998 von Irina Tweedie autorisiert, diesen Sufi-Pfad weiter zu vermitteln. Im Gespräch mit Anna Platsch erzählt sie von ihrer langjährigen spirituellen Suche, von der Notwendigkeit, sich immer wieder neu zu befragen, um wahrhaftig zu bleiben und den eigenen Weg zu finden. Sie beschreibt die von Irina Tweedie gelehrten Praktiken der Meditation, der Atem- und Traumarbeit, die diesen Weg der Selbsterkenntnis begleiten. Und sie entwirft die Vision einer transkonfessionellen Spiritualität, die mystischen Erfahrungen heute eine Sprache geben könnte. Das Buch enthält die faszinierende Lebensbeschreibung einer modernen Frau auf dem spirituellen Pfad, es ist eine Einführung in Praxisformen des Sufismus und darüber hinaus eine Annäherung an das, was Mystik heute sein kann.