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Geistvoll und bissig entlarvt der Konstanzer Philosoph Hubert Schleichert mit Hilfe der Logik jene zwifelhaften Redestrategien, derer sich Ideologen und Fanatiker aller Glaubensrichtungen, aber auch der gemeine Feld-, Wald- und Wiesenpolitiker gerne bedient. Er zeigt, mit welchen Scheinargumenten, dubiosen Gleichsetzungen, unausgesprochenen Voraussetzungen und ähnlichen Tricks sie arbeiten, wenn sie uns wieder einmal ein X für ein U vormachen wollen. Der Autor beschränkt sich trotz seines satirischen Schreibstils nicht auf eine einfache Polemik: Er vermittelt Basiswissen des Argumentierens. Leserinnen und Leser erwartet ein ebenso unterhaltsames wie lehrreiches philosophisches Lektürevergnügen - ein im besten Sinne subversives Buch, wie es wohl nur ein Wiener schreiben kann.
Nákup knihy
Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren, Hubert Schleichert
- Jazyk
- Rok vydání
- 2004
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- (měkká)
Doručení
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- Jazyk
- německy
- Autoři
- Hubert Schleichert
- Vydavatel
- Beck
- Rok vydání
- 2004
- Vazba
- měkká
- Počet stran
- 196
- ISBN10
- 3406511244
- ISBN13
- 9783406511240
- Série
- Štítky
- Naučná literatura, Společenské vědy, Duchovní literatura, Politologie & Politika, Filosofická tématika, Náboženská témata, Náboženství, Politika, Filosofie, Německá literatura, Dárky pro dědu, Rétorika
- Původní název
- Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren
- Hodnocení
- 3,85 z 5
- Anotace
- Geistvoll und bissig entlarvt der Konstanzer Philosoph Hubert Schleichert mit Hilfe der Logik jene zwifelhaften Redestrategien, derer sich Ideologen und Fanatiker aller Glaubensrichtungen, aber auch der gemeine Feld-, Wald- und Wiesenpolitiker gerne bedient. Er zeigt, mit welchen Scheinargumenten, dubiosen Gleichsetzungen, unausgesprochenen Voraussetzungen und ähnlichen Tricks sie arbeiten, wenn sie uns wieder einmal ein X für ein U vormachen wollen. Der Autor beschränkt sich trotz seines satirischen Schreibstils nicht auf eine einfache Polemik: Er vermittelt Basiswissen des Argumentierens. Leserinnen und Leser erwartet ein ebenso unterhaltsames wie lehrreiches philosophisches Lektürevergnügen - ein im besten Sinne subversives Buch, wie es wohl nur ein Wiener schreiben kann.








