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Irrgarten Pubertät : Elternängste

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Lässt sich angesichts der florierenden Ratgeberliteratur noch irgendetwas Neues zum Thema sagen? Den Ariadnefaden, um möglichst unbeschädigt und gereift aus dem 'Irrgarten Pubertät' herauszukommen, hat auch Friedrich (vgl. BA 8/98) nicht gefunden. Stattdessen weist der Wiener Kinder- und Jugendneuropsychiater, als Gerichtssachverständiger ohnehin mit den Folgen von Fehlentwicklungen vertraut, schwerpunktmäßig auf alterstypische Krisen und Gefährdungen hin: von Pubertätsmagersucht und Suizidversuchen über Verwahrlosung, Jugendkriminalität und die Verführbarkeit durch Sekten und extremistische Gruppen bis zu den mannigfachen Varianten des Sucht- und Abhängigkeitsverhaltens (einschließlich eines Exkurses über Internet-Kids). Fallbeispiele beschließen die einzelnen Kapitel. Friedrichs Darstellung ist ein Versuch, den Teufel mit Beelzebub auszutreiben: Die angesprochenen 'Elternängste' werden erst einmal geschürt oder zumindest bewusst gemacht, ehe man Fingerzeige erhält, um ihnen vorbeugend entgegenzuwirken.- Empfehlenswert neben weniger dramatisch akzentuierten Titeln (zuletzt H. Kasten, BA 10/99). (2)

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Irrgarten Pubertät : Elternängste, Max H. Friedrich

Jazyk
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1999
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Dobrá
Cena
29 Kč
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Titul
Irrgarten Pubertät : Elternängste
Jazyk
německy
Rok vydání
1999
Vazba
pevná
Počet stran
237
ISBN10
3421052840
ISBN13
9783421052841
Série
Anotace
Lässt sich angesichts der florierenden Ratgeberliteratur noch irgendetwas Neues zum Thema sagen? Den Ariadnefaden, um möglichst unbeschädigt und gereift aus dem 'Irrgarten Pubertät' herauszukommen, hat auch Friedrich (vgl. BA 8/98) nicht gefunden. Stattdessen weist der Wiener Kinder- und Jugendneuropsychiater, als Gerichtssachverständiger ohnehin mit den Folgen von Fehlentwicklungen vertraut, schwerpunktmäßig auf alterstypische Krisen und Gefährdungen hin: von Pubertätsmagersucht und Suizidversuchen über Verwahrlosung, Jugendkriminalität und die Verführbarkeit durch Sekten und extremistische Gruppen bis zu den mannigfachen Varianten des Sucht- und Abhängigkeitsverhaltens (einschließlich eines Exkurses über Internet-Kids). Fallbeispiele beschließen die einzelnen Kapitel. Friedrichs Darstellung ist ein Versuch, den Teufel mit Beelzebub auszutreiben: Die angesprochenen 'Elternängste' werden erst einmal geschürt oder zumindest bewusst gemacht, ehe man Fingerzeige erhält, um ihnen vorbeugend entgegenzuwirken.- Empfehlenswert neben weniger dramatisch akzentuierten Titeln (zuletzt H. Kasten, BA 10/99). (2)