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Das entehrte Geschlecht

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Ralf Bönt hinterfragt die Rolle des modernen Mannes und fordert eine Neubewertung unseres Männerbildes. Sein Werk ist ein längst überfälliges Plädoyer für echte Gleichberechtigung, das über Diffamierungen, Klischees und Schuldzuweisungen hinausgeht. Der Feminismus hat als revolutionäre Bewegung viel erreicht, doch ohne die aktive Mitwirkung von Männern kann sein Ziel nicht vollständig verwirklicht werden. Es ist an der Zeit, dass Männer über ihre Rolle nachdenken und ihre eigenen Ansprüche an eine antisexistische Gesellschaft formulieren. Viele Männer bedauern im Alter, zu wenig Zeit mit ihren Kindern verbracht zu haben und haben sich zu sehr über ihre Arbeitsleistung definiert. Sie möchten sorgsamer mit sich selbst umgehen und fordern das Recht auf ein karrierefreies Leben, auf Krankheit und auf eine geehrte Sexualität, die nicht diffamiert oder kapitalisiert wird. Männer sollten die Freiheit haben, das Leben zu wählen, das sie sich wünschen, ohne auf ihre Funktion reduziert zu werden. Mit einem scharfen Blick für Details und Respekt für die Errungenschaften des Feminismus analysiert Bönt die unzufriedene Lage von Männern und Frauen und fordert kompromisslos die Befreiung des Mannes aus engen Selbstverständnissen und immer gleichen Lebensentwürfen.

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Das entehrte Geschlecht, Ralf Bönt

Jazyk
Rok vydání
2012
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Titul
Das entehrte Geschlecht
Jazyk
německy
Autoři
Ralf Bönt
Vydavatel
Pantheon
Rok vydání
2012
Vazba
měkká
Počet stran
156
ISBN10
3570551857
ISBN13
9783570551851
Série
Hodnocení
3 z 5
Anotace
Ralf Bönt hinterfragt die Rolle des modernen Mannes und fordert eine Neubewertung unseres Männerbildes. Sein Werk ist ein längst überfälliges Plädoyer für echte Gleichberechtigung, das über Diffamierungen, Klischees und Schuldzuweisungen hinausgeht. Der Feminismus hat als revolutionäre Bewegung viel erreicht, doch ohne die aktive Mitwirkung von Männern kann sein Ziel nicht vollständig verwirklicht werden. Es ist an der Zeit, dass Männer über ihre Rolle nachdenken und ihre eigenen Ansprüche an eine antisexistische Gesellschaft formulieren. Viele Männer bedauern im Alter, zu wenig Zeit mit ihren Kindern verbracht zu haben und haben sich zu sehr über ihre Arbeitsleistung definiert. Sie möchten sorgsamer mit sich selbst umgehen und fordern das Recht auf ein karrierefreies Leben, auf Krankheit und auf eine geehrte Sexualität, die nicht diffamiert oder kapitalisiert wird. Männer sollten die Freiheit haben, das Leben zu wählen, das sie sich wünschen, ohne auf ihre Funktion reduziert zu werden. Mit einem scharfen Blick für Details und Respekt für die Errungenschaften des Feminismus analysiert Bönt die unzufriedene Lage von Männern und Frauen und fordert kompromisslos die Befreiung des Mannes aus engen Selbstverständnissen und immer gleichen Lebensentwürfen.