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Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst

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Das neue »Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst« bietet auf 376 Seiten einen kompakten Überblick über zentrale Phänomene der zeitgenössischen Kunst. 90 Essays von führenden TheoretikerInnen analysieren und bewerten die Kunstentwicklung von 1960 bis heute. Zudem werden einflussreiche Diskurse vorgestellt und deren kulturelle Definitionsmacht hinterfragt. Die Intellektualisierung von Kunstgeschichte und -theorie zeigt sich in einem interdisziplinären Ansatz, der traditionelle Fragestellungen mit diskursanalytischen, sozialhistorischen, gendertheoretischen, medienanalytischen, postkolonialen und bildwissenschaftlichen Perspektiven kombiniert. Diese Entwicklungen erfordern ein breiteres Wissen und ein erhöhtes Theoriebewusstsein für die anspruchsvolle Rezeption zeitgenössischer Kunst. Das Lexikon bietet Orientierung, indem es den LeserInnen ermöglicht, sowohl die Kunst als auch die damit verbundenen theoretischen Auseinandersetzungen zu erkunden. Die Texte sind als Teil aktueller Debatten zu verstehen, da viele Themen und Diskurse noch in Entwicklung sind. Sie bewegen sich zwischen klassischem Lexikoneintrag und kritischem Essay. Am Ende jedes Beitrags finden sich zahlreiche Abbildungen sowie eine Auswahl relevanter Literatur für vertiefte thematische Beschäftigung.

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Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst, Hubertus Butin

Jazyk
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2014
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Dobrá
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249 Kč

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Titul
Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst
Jazyk
německy
Vydavatel
Snoeck
Rok vydání
2014
Vazba
měkká
Počet stran
375
ISBN10
3864421004
ISBN13
9783864421006
Série
Anotace
Das neue »Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst« bietet auf 376 Seiten einen kompakten Überblick über zentrale Phänomene der zeitgenössischen Kunst. 90 Essays von führenden TheoretikerInnen analysieren und bewerten die Kunstentwicklung von 1960 bis heute. Zudem werden einflussreiche Diskurse vorgestellt und deren kulturelle Definitionsmacht hinterfragt. Die Intellektualisierung von Kunstgeschichte und -theorie zeigt sich in einem interdisziplinären Ansatz, der traditionelle Fragestellungen mit diskursanalytischen, sozialhistorischen, gendertheoretischen, medienanalytischen, postkolonialen und bildwissenschaftlichen Perspektiven kombiniert. Diese Entwicklungen erfordern ein breiteres Wissen und ein erhöhtes Theoriebewusstsein für die anspruchsvolle Rezeption zeitgenössischer Kunst. Das Lexikon bietet Orientierung, indem es den LeserInnen ermöglicht, sowohl die Kunst als auch die damit verbundenen theoretischen Auseinandersetzungen zu erkunden. Die Texte sind als Teil aktueller Debatten zu verstehen, da viele Themen und Diskurse noch in Entwicklung sind. Sie bewegen sich zwischen klassischem Lexikoneintrag und kritischem Essay. Am Ende jedes Beitrags finden sich zahlreiche Abbildungen sowie eine Auswahl relevanter Literatur für vertiefte thematische Beschäftigung.