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Der Pinsel der Liebe

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Wie funktioniert der Mann, biologisch und emotional? Die Unkenntnis ist groß - bei den Frauen, und bei den Männern sowieso. „Die Zeit“ hat Bo Coolsaets informatives und charmantes Buch „eine postmoderne Aufklärungsfibel“ genannt, „für Männer, die Menschen werden wollen, und für Frauen, die wissen möchten, was das bedeutet“. Das schwache Geschlecht - das sind eigentlich die Männer, meint Bo Coolsaet, der flämische Professor der Urologie und Andrologie. Sein Buch hat er geschrieben, weil er noch zu viel Selbstüberschätzung und Verachtung des Weiblichen unter seinen Geschlechtsgenossen sieht. Die verunsicherten Männer müssen sich verändern, meint Coolsaet. Anders finden sie nicht zu Genussfähigkeit und glücklicher Partnerschaft. Doch erst einmal will er aufklären. Sein Kunstgriff: Vordergründig geht es nur um das „beste Stück“ des Mannes, das Coolsaet alternativ zu allerlei lieblosen oder albernen Bezeichnungen „Pinsel der Liebe“ nennt: „Mit einem Pinsel malt man etwas Schönes - und selbst die Leinwand genießt die Berührung.“ Das klingt lyrisch, doch die Informationen zu „Masturbation“, „Scham und Pornographie“, „die Vorhaut“ bis hin zur „Sterilisation“ und der „männlichen Schönheit“ sind handfest. Doch man hat bei der Lektüre nie das Gefühl, in einer ungemütlichen Arztpraxis zu sitzen, sondern vielmehr einem amüsanten und lebensklugen Freund zuzuhören, der Rat und Ermutigung parat hält.

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Der Pinsel der Liebe, Bo Coolsaet

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2001
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Jazyk
německy
Rok vydání
2001
Vazba
měkká
Počet stran
320
ISBN10
3462030094
ISBN13
9783462030099
Série
První vydání
1989
Původní název
Pinsel der Liebe - Leben und Werk des Penis
Hodnocení
3 z 5
Anotace
Wie funktioniert der Mann, biologisch und emotional? Die Unkenntnis ist groß - bei den Frauen, und bei den Männern sowieso. „Die Zeit“ hat Bo Coolsaets informatives und charmantes Buch „eine postmoderne Aufklärungsfibel“ genannt, „für Männer, die Menschen werden wollen, und für Frauen, die wissen möchten, was das bedeutet“. Das schwache Geschlecht - das sind eigentlich die Männer, meint Bo Coolsaet, der flämische Professor der Urologie und Andrologie. Sein Buch hat er geschrieben, weil er noch zu viel Selbstüberschätzung und Verachtung des Weiblichen unter seinen Geschlechtsgenossen sieht. Die verunsicherten Männer müssen sich verändern, meint Coolsaet. Anders finden sie nicht zu Genussfähigkeit und glücklicher Partnerschaft. Doch erst einmal will er aufklären. Sein Kunstgriff: Vordergründig geht es nur um das „beste Stück“ des Mannes, das Coolsaet alternativ zu allerlei lieblosen oder albernen Bezeichnungen „Pinsel der Liebe“ nennt: „Mit einem Pinsel malt man etwas Schönes - und selbst die Leinwand genießt die Berührung.“ Das klingt lyrisch, doch die Informationen zu „Masturbation“, „Scham und Pornographie“, „die Vorhaut“ bis hin zur „Sterilisation“ und der „männlichen Schönheit“ sind handfest. Doch man hat bei der Lektüre nie das Gefühl, in einer ungemütlichen Arztpraxis zu sitzen, sondern vielmehr einem amüsanten und lebensklugen Freund zuzuhören, der Rat und Ermutigung parat hält.