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Hölderlins Homburger Folioheft

Elegien und Hymnen in differenzierten Lektüren

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Die Studie widmet sich den Elegien und hymnischen Entwürfen des Homburger Foliohefts, der zentralen Sammelhandschrift Friedrich Hölderlins; sie untersucht in differenzierten Lektüren das Spannungsverhältnis zwischen den reinschriftlichen Grund- oder Entwurfsschichten sowie ihren zahlreichen Überarbeitungen. Drei reinschriftliche Elegien, "Heimkunft", "Brot und Wein" und "Stuttgart", eröffnen das Homburger Folioheft. Hierauf folgen drei hymnische Entwürfe: "Der Einzige", "Patmos" und "Die Titanen". Die Handschrift weist auf Hölderlins Arbeitsweise: Formvollendete Elegien werden fortgeschrieben, hymnische Entwürfe werden schrittweise erarbeitet. Ob Hölderlin einer elegischen Triade eine hymnische folgen lassen wollte? In Form eines Kommentars werden Hölderlins Elegien und hymnische Entwürfe in einem größeren Kontext zueinander lesbar und weiten den Blick über bisherige Einzelstudien hinaus: "So komm! daß wir das Offene schauen".

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Hölderlins Homburger Folioheft, Tim Willmann

Jazyk
Rok vydání
2024
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Titul
Hölderlins Homburger Folioheft
Podtitul
Elegien und Hymnen in differenzierten Lektüren
Jazyk
německy
Vydavatel
Brill Fink
Rok vydání
2024
Vazba
pevná
Počet stran
552
ISBN13
9783770568802
Série
Štítky
Beletrie, Poezie
Anotace
Die Studie widmet sich den Elegien und hymnischen Entwürfen des Homburger Foliohefts, der zentralen Sammelhandschrift Friedrich Hölderlins; sie untersucht in differenzierten Lektüren das Spannungsverhältnis zwischen den reinschriftlichen Grund- oder Entwurfsschichten sowie ihren zahlreichen Überarbeitungen. Drei reinschriftliche Elegien, "Heimkunft", "Brot und Wein" und "Stuttgart", eröffnen das Homburger Folioheft. Hierauf folgen drei hymnische Entwürfe: "Der Einzige", "Patmos" und "Die Titanen". Die Handschrift weist auf Hölderlins Arbeitsweise: Formvollendete Elegien werden fortgeschrieben, hymnische Entwürfe werden schrittweise erarbeitet. Ob Hölderlin einer elegischen Triade eine hymnische folgen lassen wollte? In Form eines Kommentars werden Hölderlins Elegien und hymnische Entwürfe in einem größeren Kontext zueinander lesbar und weiten den Blick über bisherige Einzelstudien hinaus: "So komm! daß wir das Offene schauen".