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Ludomanie im Strafrecht

Auswirkungen des Pathologischen Glücksspielens auf die Schuldfähigkeit gemäß §§ 20, 21 StGB

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Die Bestimmung der Schuldfähigkeit eines pathologischen Glücksspielers gemäß § 20, 21 StGB beschäftigt die Justiz seit Jahren. Dieses interdisziplinäre Werk beleuchtet die Kontroversen zwischen Jurisprudenz und Psychowissenschaften durch empirische Erhebungen. Die Strafgerichte entscheiden, ob bei Straftätern eine pathologische Glücksspielsucht vorliegt und ob diese die Schuldfähigkeit beeinflusst. Oft wird ein psychowissenschaftliches Gutachten zur Beurteilung herangezogen. Das Werk vermittelt psychowissenschaftliche Erkenntnisse zur Ludomanie und behandelt die normativen Voraussetzungen des § 20, 21 StGB im Kontext des pathologischen Spielens. Es werden die zahlreichen Spannungen zwischen Psychowissenschaften und Rechtsprechung dargestellt. Anhand eigener empirischer Erhebungen werden die unterschiedlichen Einschätzungen der Justiz, Rechtswissenschaft und Psychowissenschaften gewürdigt, einschließlich der Auswertung erstinstanzlicher Urteile und Interviews mit verurteilten Ludomanen. Abschließend werden Lösungsvorschläge erarbeitet und Empfehlungen für die praktische Bewältigung der Ludomanie in der Strafrechtspraxis gegeben.

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Ludomanie im Strafrecht, Melanie Rüter

Jazyk
Rok vydání
2022
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Titul
Ludomanie im Strafrecht
Podtitul
Auswirkungen des Pathologischen Glücksspielens auf die Schuldfähigkeit gemäß §§ 20, 21 StGB
Jazyk
německy
Vydavatel
Peter Lang
Rok vydání
2022
Vazba
pevná
Počet stran
282
ISBN13
9783631866733
Série
Anotace
Die Bestimmung der Schuldfähigkeit eines pathologischen Glücksspielers gemäß § 20, 21 StGB beschäftigt die Justiz seit Jahren. Dieses interdisziplinäre Werk beleuchtet die Kontroversen zwischen Jurisprudenz und Psychowissenschaften durch empirische Erhebungen. Die Strafgerichte entscheiden, ob bei Straftätern eine pathologische Glücksspielsucht vorliegt und ob diese die Schuldfähigkeit beeinflusst. Oft wird ein psychowissenschaftliches Gutachten zur Beurteilung herangezogen. Das Werk vermittelt psychowissenschaftliche Erkenntnisse zur Ludomanie und behandelt die normativen Voraussetzungen des § 20, 21 StGB im Kontext des pathologischen Spielens. Es werden die zahlreichen Spannungen zwischen Psychowissenschaften und Rechtsprechung dargestellt. Anhand eigener empirischer Erhebungen werden die unterschiedlichen Einschätzungen der Justiz, Rechtswissenschaft und Psychowissenschaften gewürdigt, einschließlich der Auswertung erstinstanzlicher Urteile und Interviews mit verurteilten Ludomanen. Abschließend werden Lösungsvorschläge erarbeitet und Empfehlungen für die praktische Bewältigung der Ludomanie in der Strafrechtspraxis gegeben.